NEU:  Unser Kunsthandwerkermarkt "Husumer Kunsthandwerker Tage" auf dem Husumer Marktplatz vom 23. - 25. August wurde genehmigt und findet statt.  Bild

NEU: Unser Kunsthandwerkermarkt "Husumer Kunsthandwerker Tage" auf dem Husumer Marktplatz vom 23. - 25. August wurde genehmigt und findet statt.




20. Juni 


"Husumer Kunsthandwerker Tage" auf dem Husumer Marktplatz vom 23. - 25. August finden statt.  Wir nehmen ab sofort wieder Bewerbungen an. Der Videoclip ist von 2015. Selbstverständlich werden die Abstandsregeln in diesem Jahr eingehalten. 


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 08. Juni 20

Liebe Freunde,

so geht es weiter.

das Landeskabinett hat NEU ein Veranstaltungsstufenkonzept beschlossen, das ein stufenweises Zulassen unterschiedlicher Veranstaltungsformate vorsieht.

Weiterer Lockerungsschritte werden ebenfalls mit der neuen Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus beziehungsweise dem Erlass geregelt, die ab Montag, 8. Juni, gelten sollen.

Ab Montag, 8. Juni, wird nach dem beschlossenen Konzept gelten:

- Veranstaltungen mit Sitzungscharakter, bei denen Abstande eingehalten werden können und ein geringes Maß an Interaktion besteht sowie die Teilnehmer in der Regel erfasst werden und feste Plätze haben (zum Beispiel Vorträge, Lesungen, Theater- und Filmvorführungen sowie Konzerte mit sitzendem Publikum):

Diese sind mit entsprechenden Maßnahmen im Außenbereich für bis zu 250 Gäste zugelassen und bei Veranstaltungen dieser Art in geschlossenen Räumen können bis zu 100 Personen teilnehmen.

- Veranstaltungen mit wechselndem Publikum, bei denen Abstände überwiegend eingehalten werden können (zum Beispiel Messen, Flohmärkte, Landmärkte): Diese sind mit entsprechenden Maßnahmen im Außenbereich für bis zu 100 Personen, die sich maximal gleichzeitig auf dem Veranstaltungsgelände aufhalten, zugelassen.

Die Einhaltung des Abstandsgebots, der Hygienemaßnahmen und der Zugangskontrollen ist in der Regel von Ordnungskräften zu kontrollieren, die vom Veranstalter gestellt werden müssen. Auf solchen Veranstaltungen dürfen zudem keine alkoholischen Getränke ausgeschenkt werden.

- Gruppenaktivitäten, bei denen das Abstandsgebot in der Praxis nur teilweise eingehalten werden kann, da ein hohes Maß an Interaktion besteht (z.B. Familienfeiern, Empfänge oder Exkursionen): Diese sind mit festem und bekanntem Publikum im Außenbereich mit entsprechenden Maßnahmen mit bis zu 50 Personen erlaubt.

Ab 29. Juni ist nach dem Konzept vorgesehen:

- Veranstaltungen mit wechselndem Publikum, bei denen Abstände überwiegend eingehalten werden können (zum Beispiel Messen, Flohmärkte, Landmärkte) : Diese sind mit entsprechenden Maßnahmen im Außenbereich für bis zu 250 Personen, die sich maximal gleichzeitig auf dem Veranstaltungsgelände aufhalten, zugelassen.



In Innenräumen sind sie bis mit maximal 100 Personen zugelassen. Die Einhaltung des Abstandsgebots, der Hygienemaßnahmen und der Zugangskontrollen ist in der Regel von Ordnungskräften zu kontrollieren, die vom Veranstalter gestellt werden müssen. Auf solchen Veranstaltungen dürfen zudem keine alkoholischen Ge-tränke ausgeschenkt werden.

- Gruppenaktivitäten, bei denen das Abstandsgebot in der Praxis nur teilweise eingehalten werden kann, da ein hohes Maß an Interaktion besteht (zum Beispiel Familienfeiern, Empfänge oder Exkursionen): Diese sind mit festem und bekanntem Publikum im Außenbereich mit entsprechenden Maßnahmen auch in Innenräumen mit entsprechenden Maßnahmen mit bis zu 50 Personen erlaubt sein.

Die Landesregierung beabsichtigt, basierend auf dem Veranstaltungskonzept zu gegebener Zeit weitere Öffnungsschritte im Veranstaltungsbereich festzulegen.

Der Zeitpunkt für diese Lockerungen ist abhängig von der infektionsmedizinischen Lage, die fortlaufend bewertet wird.

Anhand dieser sollen einzelne Öffnungsschritte mit konkreten Terminen hinterlegt werden.

Großveranstaltungen bleiben bis mindestens 31. August untersagt. Vor diesem Datum wird eine Neubewertung erfolgen, anhand derer dann über das weitere Vorgehen entschieden wird.


Großveranstaltungen und offene Stufen im Konzept sind also nicht automatisch ab dem 1. September 2020 erlaubt.


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07. Mai  Hier die aktuellen Bestimmungen für Veranstaltungen in Schleswig Holstein
Großveranstaltungen sind weiterhin bis 31. August untersagt. Allerdings werden Veranstaltungen „mit Sitzcharakter“ mit bis zu 50 Personen ab dem 18. Mai wieder möglich sein – unter Auflagen.
Notbremse
Sollte es mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche geben, müssen die Länder wieder zurückfahren und mit den ursprünglichen Bestimmungen aus dem April arbeiten.



Liebe Aussteller/innen,
ich bekomme viele Mails von Ausstellern die unsicher sind, ob sie ihre Standgebühren zahlen müssen, wenn der Markt wegen Corona ausfällt.

Deshalb
hier der Link zur Referenz Standgebühren und Corona
https://www.cmshs-bloggt.de/commercial/haftung-bei-absagen-von-messen-aufgrund-des-coronavirus/
Der entscheidende Absatz ist:
Bei behördlicher Untersagung Erstattung von Standmiete und Eintrittsgeldern
Wird die Durchführung einer Messe (z.B. aufgrund der Höhe der erwarteten Besucherzahlen) zur Eindämmung einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus behördlich untersagt, liegt für den Veranstalter rechtlich ein Fall der sog. Unmöglichkeit vor. Auch wenn die jeweiligen Verträge keine Regelungen für diesen Fall beinhalten, ist der Veranstalter aufgrund dieser Unmöglichkeit gegenüber den Ausstellern, Dienstleistern und Besuchern nach § 275 BGB nicht mehr zur Durchführung der Messe verpflichtet. Gleichzeitig können die Vertragspartner aber auch die Rückzahlung bereits an den Veranstalter erbrachter Zahlungen fordern (§ 326 BGB). Aussteller können so z.B. bereits gezahlte Standgebühren und Besucher Eintrittsgelder zurückverlangen.

 ...und noch eine Referenz...
 
https://www.korten-ag.de/post/der-coronavirus-und-rechtlichen-konsequenzen-der-absage-von-messen-und-anderen-gro%C3%9Fveranstaltungen
 
Wir alle wissen noch nicht  genau wie und auch ob es für den einen oder anderen Händler weiter weitergehen wird.  Deshalb bleibe ich an Eurer Seite.
Fast täglich schreibe ich aktuelle Berichte auf FB. Ihr findet sie am Fußende der Homepage, wenn Ihr die Seite runter scrollt. 

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Liebe Ausstellerinnen und Aussteller,

Wir freuen uns, wenn Sie sich weiterhin für unsere Kunsthandwerkermärkte interessieren und anmelden.  

Gehen Sie bitte davon aus, dass  unsere Kunsthandwerkermärkte - wenn überhaupt - erst wieder ab 31. August statt finden dürfen.. Für diese Märkte ab 31. August melden Sie sich gerne an. Aber überweisen Sie bitte bei Marktzulassungen noch keine Standgelder. Erst mit unserer Rechnungsstellung überweisen Sie bitte Ihr Standgeld. Es können immer noch unerwartete kurzfristige Anordnungen oder Änderungen von der Bundesregierung kommen. Wir werden Ihnen in dem Fall Ihr Standgeld  dann zurück überweisen und eine Gutschrift schreiben. 

Kunsthandwerker und Aussteller die durch den Ausfall von Märkten in finanzielle Not geraten, sollten  finanzielle Unterstützung bei den entsprechenden Ämtern beantragen und in Anspruch nehmen.  Vorfälligkeitssteuern und Gewerbesteuern können auf Antrag beim Finanzamt  vorübergehend auf 0 gesetzt oder gestundet werden. Grundsicherung steht Ihnen schnell und unbürokratisch zu.  Bei der Bundesagentur für Arbeit gilt es nur einen Antrag auszufüllen ohne viel Bürokratie. Selbstständige und Kleinunternehmen werden vom Staat ebenfalls  günstige Kredite zur Überbrückung erhalten. Diese Anträge liegen bereits vor und wurden ab der 14. Woche bearbeitet.

 20. Mai NEU:
https://ifsg-online.de/antrag-taetigkeitsverbot.html

www.ib-sh.de für Schleswig Holstein

Die Wochenmärke bleiben geöffnet. Vielleicht kann der eine oder andere demnächst noch auf den Wochenmärkten etwas verkaufen.

Aussteller erzählen, dass jetzt neue Veranstalter Märkte mit Vorkasse anbieten. Überweisen Sie unbekannten Veranstaltern keine Standgebühren. Eventuell sehen Sie von Ihren Gebühren nichts wieder. 

Bis zum 31. August dürfen unsere Märkte nicht statt finden.  Wir arbeiten bereits seit November 19 für unsere Märkte 20 die ein  Corona Virus zunichte machte und hunderttausende Existenzen unverschuldet im ganzen Land in den Abgrund treibt. Auch viele unserer Aussteller/innen sind verzweifelt und wissen nicht wie es weiter gehen soll. 

Für unsere großen Trittauer Märkte haben wir  siebzehn Jahre ehrenamtlich hart gearbeitet bis ich mich selbständig gemacht habe und sie den Bekanntsheitsgrad erreichten  der unsere Märkte über Trittaus Grenzen im Norden so bekannt machten, dass zehntausende Besucher jedes Jahr nach Trittau kamen und aufs Neue begeisterte. Vielen Ausstellern hatten sie ihre Existenzen gesichert.  Zu erleben, wie für uns alle unverschuldet die Existenzen wegbrechen und unsere Träume sich in Luft auflösen, macht mich unglaublich traurig und manchmal zurzeit auch ein wenig mutlos.

Trotzdem hoffe ich, dass wir uns alle auf den Märkten nach dem 21. August wiedersehen.  Wir müssen gerade jetzt zusammenhalten.


Die Wett nach Carona:  https://www.horx.com/48-die-welt-nach-corona/


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Ist noch gar nicht so lange hier!!!

 
Liebe Leser meiner Website und Marktfreunde,

wir wissen alle nicht, was durch die Ansteckungsgefahr des Corona Virus noch auf uns zukommen wird. Die Wahrheit aber ist, dass die Gier es erst möglich gemacht hat, dass ein ganzes Land zum Stillstand kommen konnte.

Schon jetzt werden Medikamente knapp die nur in China oder Indien hergestellt und hier dringend gebraucht werden, weil sie in Drittländern billiger als in Europa produziert werden.

Billig …. billiger…. am billigsten hört auf,  wenn Menschen sterben müssen, weil die Pharmaindustrie in Drittländern mit billigeren Herstellungs – und Personalkosten als in Deutschland oder Europa  produzieren und jetzt nicht liefern können.

Das erlebt gerade der Mann einer Ausstellerin. Dabei handelt es sich eigentlich um ein gängiges Medikament.

Großveranstaltungen von denen viele Menschen leben, werden abgesagt, Fußballspiele sollen in Stadien ohne Zuschauer gespielt werden und vieles andere mehr vollzieht sich gerade vor unseren erstaunten Augen täglich und wird als unfassbar nie Dagewesenes wahrgenommen.

Da könnt Ihr sicherlich verstehen, dass ich mich umso mehr freue, dass unser Kunsthandwerkermarkt am Wochenende im Lüneburger Glockenhaus an beiden Tagen sehr gut besucht wurde.
  
Eine Besucherin war 220 km gefahren um sich den Schmuck von Achim Frenzel aus Krefeld, dessen Schmuck ich auf FB vorgestellt hatte, im Glockenhaus anzusehen.

Deshalb ist es immer wichtig, dass auch die Kunsthandwerker tatsächlich auf dem Markt ihre Arbeiten präsentieren die ich auf FB vorstelle.
 
Unsere neue fröhliche Glockenhaus Gastronomie von Jamila Idbella mit ihrem Mann aus Hamburg trug einen wesentlichen Anteil zum Wohlfühlen unserer Kunsthandwerker und Besucher im Glockenhaus bei. Unzufriedene und unfreundliche Gesichter gehören nicht in die Gastronomie.

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Mit Marokkanischer frischer Minze und selbstgebackenem orientalischen Gebäck, Marokkanischen Sandwiches wie: Hausemachtes Brot, Humus, gewürztes Putenfleisch oder Fetakäse, Salat, Tsatsiki, Chili oder orientalischer Linsensuppe oder Marokkanische Couscous mit Gemüse und Olivenöl zu fairen Preisen trafen sie hier genau den Geschmack unserer Aussteller und Besucher.

Freundlich am eigenen Stand serviert ist das schon ein besonderer und wohltuender Service.

Dafür an dieser Stelle noch einmal ein großes „Danke schön“ von uns allen, denn unsere Aussteller sind dankbar, wenn sie auf einem anstrengenden Markttag ein wenig verwöhnt werden und ich natürlich auch!

Gefühlt hatten wir am Sonntag noch mehr Besucher als im letzten Jahr.

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Unser kleiner liebevoll zusammen gestellter Kunsthandwerkermarkt mit sehr netten und höflichen Ausstellern hatte seine ganz eigene Qualität und Atmosphäre. Auch das  wurde von den Besuchern an unserem dekorierten „Teatable“ immer wieder hoch gelobt.

Edles Design und Kunsthandwerk fordert einen angemessenen Rahmen.

Doch Sorgen machen wir uns alle über die neue Corona Virus Situation.
Denn die Auswirkungen der Gier der großen Konzerne die jetzt unser Land erlebt, bedeutet das AUS für viele kleine und mittelständische Firmen. 
 
Einige Messebauer verzeichnen jetzt schon finanzielle Engpässe, und Kunsthandwerker und Aussteller haben große Sorgen, dass Messen
und Märkte wie z.B. schon in Berlin abgesagt werden könnten.