Trittauer Mühlenmarkt am Mühlenteich 2010
Der Sonntag begann mit einem rekordverdächtigen Ansturm von Menschen.
Mehr Fotos vom Besucherandrang auf dem Markt.
Schönstes Kunsthandwerk - hier nostalgisches Spielzeug von Karin Thiergarten.
Hier finden Sie mehr Fotos von Kunsthandwerkern.
Reger Zuspruch am Grill.
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Beliebte Zusatzfläche auf dem Aldi-Parkplatz.
Mehr Fotos von diesem Teil des Marktes.
Schwan trifft Kunst am Mühlenteich...
... und auch mal eine Ente.
Schönes für den Garten.
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Alle Fotos Copyright © Elke Baum 2010
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Was schrieb die PRESSE ?
Schönes für Heim und Garten
Bericht vom 26. Mai 2010Pfingsten:
Großer Mühlenmarkt in Trittau
Bericht vom 8. Mai 2008
erschienen im Wochenblatt
"Großer Ansturm auf das Mühlenfest"
24. Woche 2009"Pfingsten mit dem Trittauer Mühlenmarkt"
20. Woche 2008
Rückschau auf die Veranstaltung
vom 23. + 24. Mai 2010 (Pfingsten)
22946 Trittau
Trittauer Kunsthandwerker- und Mühlenmarkt bescherte Besucherrekord und erlebnisreiche Tage rund um die Wassermühle
Margret Pantelmann schreibt für die Wochenendzeitung "MARKT" für Ahrensburg, Bargteheide, Trittau und Umgebung ausführlich über jede Veranstaltung in der Trittauer Wassermühle - hier ihr Bericht erschienen in der 21. Woche:
Pfingsten und der Kunsthandwerkermarkt an zwei Tagen mit dem Tag der offenen Mühlen rund um die Wassermühle gehören als Publikumsmagnet einfach zusammen. Das herrliche Frühlingswetter am Sonntag genossen wohl mehr als 50 000 Besucher aus einem großen Trittauer Umfeld bis weit über die Region hinaus.
Auch Prominente kamen gern
„So viele waren es noch nie, es war ein Besucherrekord. Die Leute sind nicht an die Ostsee gefahren oder im Garten geblieben“, berichtete die Veranstalterin Elke Baum mit Freude über die gute Resonanz. Mit Regenschauern wurden die Besucher am Pfingstmontag überrascht, aber auch das war für die anzutreffende Menschenschar kein Hindernis, Trittau mit dem verkaufsoffenen Feiertag anzusteuern. Unter den Besuchern waren sowohl das Ehepaar Annette und Rüdiger Nehberg als auch der Schauspieler und Regisseur Detlef Buck. „Ich gehe mit meiner Familie gerne hierher, außerdem wohne ich doch auch in der Nähe“, erwähnte er. Er schätzt die Kunsthandwerkermärkte an der Wassermühle sehr. Zum ersten Mal waren Marita und Norbert Schacht aus Bargfeld-Stegen da: „Es ist sehr schön, die Preise sind fair und nicht überteuert. Wir haben ganz unerwartet gleich zwei Paar Schuhe gekauft.“ An einem anderen Stand war die zehnjährige Laura anzutreffen, die sich ein Fensterbild als farbiges Ornament aus Glas aussuchen durfte, das ihr ihre Eltern spendierten. Auch die Aussteller mit breit gefächertem Angebot äußerten sich überaus zufrieden.
Kunsthandwerklicher Schmuck aus Tafelsilber in variationsreicher Auswahl und jedes Stück als Unikat angefertigt boten Waltraut und Günter Warneke aus Hude bei Bremen an. Zum vierten Mal waren sie mit ihrem Stand in Trittau und arbeiten auch gerne nach den Entwürfen der Kunden. „Die Leute kommen ganz gezielt, bringen auch eigene Bestecke mit, um sie umarbeiten zu lassen“, sagten sie und schwärmten von Trittau. „Es ist ein so schönes Ambiente und wenn es regnet, gehen die Leute nicht weg, wie wir es von anderen Orten kennen. Das ist das Besondere an diesem Markt.“ Silvia Körner aus Kirchwerder hatte sich für einen aus Tafelsilber gefertigten Fingerring an diesem Stand entschieden: „Ich finde es hier toll“, lobte sie, „auch deshalb, dass es Livemusik mit Abi Wallenstein gibt“. Zum Genuss einer Erdbeerbowle oder zum gemütlichen Kaffeetrinken bot sich der Mühlengarten unter den blühenden Apfelbäumen an. Großes Interesse zeigten die Besucher bei den beiden Mühlenführungen, die Archivar Oliver Mesch mit dem Schwerpunkt des kulturgeschichtlichen Bereichs eindrucksvoll erklärte.
Führung durch die Wassermühle
Als eines der Versorgungsgebäude für das Trittauer Schloss wurde die Wassermühle vor mehr als 300 Jahren gebaut. Wandtafeln, aber auch eine Reihe der Gerätschaften wie Seilwinde, Mahlstein, Steinkran und Mahlgänge waren auf dem Mahlboden zu besichtigen. Verständnisvoll - auch für die zahlreich interessierten Kinder - erläuterte Mesch die einzelnen Arbeitsgänge bis zum fertigen Mehl.
Die beiden Pfingsttage waren ein rundum schönes Erlebnis, „der Erfolg liegt auch darin, dass es immer neue Stände gibt und die bewährten Aussteller nicht immer am selben Platz stehen“, erklärte Elke Baum. Mit einem Dank an den Discounter Aldi freute sie sich darüber, dass ihr der Parkplatz für die Pflanzen-Aussteller wegen des erhöhten Platzbedarfs wieder zur Verfügung gestellt wurde. „Dafür ist die Fläche besonders wichtig“.
Das Stormarner Tageblatt schrieb in der Ausgabe am Dienstag, 25, Mai 2010:
Tausende bummeln um die Wassermühle
Zwei-Tage-Fest mit 140 Ausstellern vor romantischer Kulisse in Trittau
Das war ein fast schon sommerliches Vergnügen für die ganze Familie. Rund um die Trittauer Wassermühle wurde der 17. Deutsche Mühlentag, an dem 140 Mühlen in ganz Schleswig-Holstein beteiligt sind, gleich zum Zwei-Tage-Fest. Einige Tausend Besucher ließen sich hier am Pfingstsonntag und auch noch am Pfingstmontag von der romantischen Kulisse am Mühlenteich faszinieren.
Menschen jeden Alters flanierten entspannt über den 10. Trittauer Mühlenmarkt, vorbei an den Ständen von insgesamt 140 Kunsthandwerkern und Ausstellern aus ganz Deutschland. Traditionelle Handwerker wie der nostalgische Scherenschleifer, Glasbläser, Drechsler, Bürstenmacher, Schmiede, Töpfer, Gürtelmacher, Filzerinnen oder Buchbinder stellten innen und außen ihr Handwerk vor und ließen sich vom Publikum auch gerne mal in ein Fachgespräch verwickeln. Die vielen noch originalen Mühleneinbauten wie Mahlwerk, Eichentrichter und Holzräder, Eichendielen und Zahnräder der Mühle bildeten dabei einen ebenso interessanten wie stilvollen Hintergrund für vielfältige merkantile Aktivitäten.
Neben Pflanzen und Gartendekorationen waren Tischdecken aus Reinleinen oder Blaudruck im Angebot, Keramik, Kleinmöbel aus Wurzelholz, Schmuck aus Silber oder Glas, Elfenmode, Damen- und Herrenjacken auf Maß, unverwüstliche Blazer aus Bundeswehrzeltplanen, Kinderkleidung, Lederwaren und unzählige Bilder oder Collagen auf Leinwand machten den Besuchern die Wahl richtig schwer.
Bei Erdbeerbowle und Torte im gemütlichen Kaffeegarten unter blühenden Apfelbäumen konnte man aber in aller Ruhe noch mal über anstehende Kaufentscheidungen nachdenken. Und bei Bedarf sogar bei der Wahrsagerin einen vorsichtigen Blick in die Zukunft riskieren. Viele Händler hatten tolle Ergänzungen fürs Pfingstmenü mit zum Trittauer Mühlenmarkt gebracht. Frischer Spargel und Schinken, Erdbeeren, Gewürze aus aller Welt, frisch geräucherte Aale und Forellen, Katenrauchspezialitäten, Honig oder Marmeladen nach herkömmlichen Rezepten kamen da grade recht. Und mancher Besucher hatte sich zum Besuch der Trittauer Mühlen sogar stilecht in Schale geworfen. Mit Trachtenrock, Bluse und pastellfarbenem Kopftuch waren Finnja, Malin und Merle, die drei Töchter der Familie Wiese aus Großhansdorf, fast wie historische "Müllermädchen" gekleidet. Und auch die Eltern Kerstin und Ralf trugen zum feiertäglichen Marktgang passend ländlich-rustikale Oberteile in blau-weiß.
Dass der Mühlenmarkt zu Pfingsten bei Akteuren wie Gästen schon liebgewordene Tradition ist, zeigte sich bei vielen Händlern auch nach einem Blick in die Kasse. Sehr zufrieden äußerte sich Malerin Britta Kell aus Heringsdorf in Holstein: "Ich komme schon seit vielen Jahren und meine Kunden kaufen sich bei mir immer öfter bereits ihr zweites oder drittes Bild."
In eigener Sache
Der Trittauer Mühlenmarkt 2000 zu Pfingsten war als Kontrastveranstaltung zum großen Kunsthandwerkermarkt zum Erntedank inhaltlich als bunter Händlermarkt gedacht. Bevorzugt sollten nicht die Kunsthandwerker zum Mühlenmarkt ausstellen, sondern Händler mit ausgefallenen Angeboten. Er wurde bereits im Start so erfolgreich, dass die Kunsthandwerker nicht lange auf sich warten ließen. Jetzt hat der Trittauer Mühlenmarkt zu Pfingsten die Besucherzahlen des Kunsthandwerkermarktes zum Erntedankfest im Oktober an diesem Pfingstwochenende weit überholt. Der in diesem Jahr vom Europaplatz auf das Mühlengelände verlegte Ostermarkt soll in Zukunft auf neunzig Aussteller begrenzt bleiben.
Bedingung bei aller Begeisterung für unsere Trittauer Märkte um die Wassermühle ist immer, dass nicht dreimal im Jahr (neu: Ostermarkt) an jedem Platz die gleichen Aussteller platziert werden. Auch wenn der eine oder andere Aussteller darüber nicht so erfreut ist. Mein Anspruch ist es seit dreißig Jahren, die Märkte um die Trittauer Wassermühle so vielfältig wie möglich zusammen zu stellen. Die Besucher müssen immer wieder etwas Neues zu entdecken und zum Staunen haben, das sie in Begeisterung versetzt und zu zehntausenden nach Trittau zieht.
Jeder kann miterleben, dass mir das dreimal im Jahr gelingt. In Trittau ziehen gutgelaunt zehntausende Menschen dreimal im Jahr über unsere Märkte und kaufen was ihnen gefällt, wobei das Wetter eine untergeordnete Rolle spielt. Immer wieder wird gelobt, dass wir keinen Eintritt nehmen. Diese Märkte gehören deutschlandweit zu den führenden. Wenn dann Profis wie Uwe Stossno vom Niederrhein mit seinen handgefertigten Perlsacktieren sagen: "Elke, das läuft ja wieder gigantisch hier", vergleicht er die Trittauer Märkte nicht mit kleinen Touristenmärkten in Husum oder Travemünde sondern mit einem Tollwood in München und den größten Märkten in Deutschland.
Auch wenn man es mir nicht anmerkt:
Ein Mühlenfest in dieser Größenordnung mit dem Besucherandrang wie Pfingsten in Trittau frisst mich mental und körperlich innerlich auf. An beiden Pfingsttagen mussten Besucher ins Krankenhaus gefahren werden, weil sie durch Kreislaufprobleme ohnmächtig wurden. Es gibt kaum eine Minute, wo nicht ein Aussteller oder Besucher etwas zu fragen oder sagen hat. Nett gemeint und doch möchte ich manchmal laut schreien: "Leute lasst mich einfach nur einmal fünf Minuten in Ruhe und alles ist gut". Geht in Trittau nicht! Frau Pietz nimmt mir inzwischen einiges von unwichtig Gesagtem ab und ist deshalb auch sehr beliebt bei den Ausstellern. Das aber nur am Rande.
"Trittau hat eine besondere Marktpsychologie ..."
Auch hatten wir das erste Mal zusätzlich einen Elektrofachmann für Großveranstaltungen in Trittau zum Mühlenmarkt vor Ort. Bernd Brinkmann wird uns ab jetzt bei großen Veranstaltungen unterstützen. Ich habe es schon oft geschrieben. Trittau ist seit über 40 Jahren mein Zuhause. Die Trittauer Märkte durchlaufe ich vier Tage auf Kopfsteinpflaster ununterbrochen. Ich sehe alles, und Merle Pietz fotografiert jede Ecke. Diese Märkte sind mein "Outdoor-Wohnzimmer". Ich habe sie 1980 nicht aus wirtschaftlichen Gründen begonnen. Ich wollte meinem Ort, in dem ich mich so wohl fühle und zuhause bin etwas Gutes zurückgeben. Etwas, das ich kann!
Die Trittauer Märkte haben für mich eine ganz andere Marktpsychologie als andere an einem fremden Ort und stehen für mich über allen egoistischen Eigeninteressen der Aussteller, die dafür nicht immer Verständnis zeigen. Den Trittauer Märkten gehört mein Herz, und so werden sie auch geführt. Sensible Aussteller können das fühlen. Deshalb liegt über diesen Märkten auch eine total andere Stimmung als auf anderen Märkten. Selbst auf der Aldiveranstaltungsfläche sagen die Aussteller: "Das hier ist ein ganz anderer Markt als anderswo." Das heißt für manche Aussteller noch nicht einmal der Traumumsatz. Dort, wo man auf kleinen Märkten auch gut verdienen kann, bucht man dann geschäftstüchtig eben beide. Trittauer Märkte lassen Aussteller nur schweren Herzens aus. Auch das Publikum ist hier ein ganz besonderes, nett und kultiviert. Ideale gehen in Trittau vor Wirtschaftlichkeit. Wer das nicht versteht, sollte bitte den Veranstalter wechseln oder bei mir einen anderen Markt buchen. Auch dort wird Geld verdient und manchmal mehr als auf den Trittauer Mühlenmärkten. Man mag darüber denken wie man will.
Nur eines:
Genau DIESE IDEALE haben die Trittauer Mühlenmärkte zu den bekanntesten von Deutschland gemacht und das ungebrochen seit drei Jahrzehnten. Alle anderen Märkte sind austauschbar.
Vielen Besuchern hat die Pflanzenecke am Eingang der Aldi-Veranstaltungsfläche gefehlt und sie haben sich auch darüber beschwert. Kleiner Trost: Sie kommt zum Kunsthandwerkermarkt zum Erntedank am 2. und 3. Oktober wieder.
Ein großes Kompliment der Besucher ging auch an das Team des "Büchener Weinfasses", das mit selbstgebackenen Torten, Kuchen und Erdbeerbowle in der Trittauer Wassermühle und im Mühlengarten seit zehn Jahren glänzt. Viel Lob fanden die offenen Pagoden und Sitzgelegenheiten im Mühlengarten des "Büchener Weinfasses" unter blühenden Bäumen. Gemütlich konnten Gäste dort mit Freunden "eins ausschnacken". Für Christian Stuhr, unseren Grillspezialisten, bedeutete es dieses Jahr eine besondere Herausforderung. Er war mit zwei Grillständen auf dem Mühlenmarkt vertreten. Ebenso bekamen unsere individuellen mittelalterlichen Stände mit Spezialitäten auf dem Mühlengelände viel Lob der Besucher.
In der Krise in den Garten
Deutsche geben mehr Geld für die private "Wohlfühloase" hinter dem eigenen Haus aus.
Wir übrigens auch.
Vielen Menschen gilt der Garten inzwischen als Wohlfühl-Oase oder eine Art grünes Wohnzimmer. In Zeiten knapper Haushaltskassen sparen Verbraucher auch nicht an Pflanzen und bei der Gartengestaltung. Der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) rechnet damit, dass sich der in Krisenzeiten bekannte "Cocooning-Effekt" - der private Rückzug- auch 2010 fortsetzen und der Garten als Ort für Entspannung, Erholung und Freizeit hoch im Kurs stehen wird.
Der Absatz an Pflanzen stieg nach BLG-Angaben in 2009 um sieben Prozent, Gartenmöbel wurden vier Prozent mehr verkauft. Auch immer mehr Gartenfreunde ließen ihren Privatgarten von Experten für Garten und Landschaft professionell gestalten und dann auch fachgerecht pflegen. "Nach der Traumküche und dem Traumbad hat der Traumgarten als Maßanfertigung längst seinen festen Platz ganz oben auf der Wunschliste erobert", sagt BLG-Präsident Hans-Jürgen Redeker. Der Grundsatz der Branche lag 2009 bei rund 4,9 Milliarden Euro und damit knapp über der bisherigen Bestmarke von 2008. Dabei gab es auch mehr Aufträge für Privatgärten. Die Zahl der Betriebe wie auch der Beschäftigten und der Auszubildenden stieg 2009 ebenfalls leicht an. Die Branche habe sich insgesamt trotz der Wirtschaftskrise gut am Markt behaupten können, sagte Redeker.
Viele Menschen legten "großen Wert darauf, ihren Garten individuell gestalten zu lassen und ihn aufzuwerten als ganz privaten Ort für gesteigerte Lebensfreude, für Geselligkeit oder auch für Mußestunden zu Erholung", sagt Redeker. Er verwies auf eine Studie des Zukunftsinstituts in Kelkheim, wonach der Garten "zu einem wichtigen Offline-Trend geworden" sei. Im zunehmend durch die Vielzahl der Kommunikationskanäle beschleunigten Alltag wachse der Wunsch nach Offline-Zeiten, also Aus-Zeiten mit körperlicher Bestätigung und Entspannung. "Slow living" (langsam leben) nennt das Institut den Trend. Hier finde der Mensch zu sich selbst.
Was gibt es nur immer auf Elke Baums Märktenzu schnüffeln?
Damit liegen wir mit unserem Mühlenmarkt zu Pfingsten total im Trend. Traditionelles Kunsthandwerk in und um die Trittauer Wassermühle verbunden mit Nützlichem und Dekorativem mit Blumen und Pflanzen für Haus und Garten auf der Aldi-Veranstaltungsfläche zeichneten den Mühlenmarkt am Pfingstwochenende aus.
Ihre
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Gefreut habe ich mich aber auch, dass der kleine CreativLust Markt am Pfingstsonntag in Damp sehr gut lief. Vielen Dank an dieser Stelle an das Team von Frau Dallmann, die dort die Aussteller einteilte. Überrascht bin ich dort über das nette Publikum und freue mich auf das nächste Marktwochenende am 29. und 30. Mai in Damp an der Ostsee.