Elke Baum   *   Kunsthandwerker-Agentur
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Kunsthandwerker

Rückblick Historischer Jahrmarkt mit Kunsthandwerkern in Kornelimünster bei Aachen vom 29. Mai – 2. Juni

Historischer Jahrmarkt in Kornelimünster

Der Historische Jahrmarkt in Kornelimünster bei Aachen - organisiert vom Circus Roncalli aus Köln - ist immer wieder etwas ganz Besonderes. Seit 2002 arbeiten wir hier unsere Kunsthandwerker der Circus Roncalli Markt GmbH zu und haben damit schon vielen, vielen Ausstellern zu sehr guten Einnahmen verholfen.

Wenn auch in diesem Jahr der Auftakt am Mittwoch verregnete, so gab es am arbeitsfreien Fronleichnam in Nordrhein- Westfalen den umsatzstärksten Donnerstag seit Bestehen des Historischen Jahrmarktes von Roncalli. Dieses Phänomen wiederholte sich noch einmal am Samstag. Menschen über Menschen schoben durch die engen Gassen der mittelalterlichen Stadt an den 200 Händlerständen und den historischen Fahrgeschäften vorbei. Über 20.000,00 € gibt der Circus Roncalli für das internationale Künstlerprogramm während der fünf Markttage aus. Die wahnsinnigen Besucherzahlen sprechen dafür ein „Danke schön“ an Bernhard Paul und Projektleiter Michael Dahms. Der lange Winter, kein sonniges Frühlingswetter und der verregnete Sommerbeginn treiben unsere Kunsthandwerker und Händler auf die Märkte in der Hoffnung „alles wird gut“. Ich habe in Kornelimünster zum ersten Mal erlebt, dass Michael Dahms abends Standgelder in bar während der Veranstaltungstage einkassierte. In Kornelimünster wurde vielleicht nicht ALLES … aber vieles wieder gut. Spitzenmäßig verkauft haben auch unsere Aussteller aus dem Norden Mode, Hüte und wie sollte es anders sein – natürlich auch Schmuck und mehr.

Historischer Jahrmarkt in Kornelimünster

Michael Dahms gehört nicht zu denen, die sich bei Erfolg auf die Schulter klopfen und selber beweihräuchern. Ihm stand lediglich die Erleichterung über das traumhafte Finale am Sonntag bei Sonnenschein ins Gesicht geschrieben. Genau DAS macht ihn als Projektleiter für diese aufwendigen Roncalli Märkte so sympathisch. Ich habe mich besonders über die vielen Kontakte und ausgiebigen Gespräche mit den Ausstellern gefreut, die ich seit vielen Jahren kenne und die aus Kostengründen nicht mehr in den Norden reisen. Wir alle freuen uns wieder auf den Historischen Jahrmarkt in Kornelimünster 2014………. bis zum nächsten Jahr.

Ihre

Elke Baum

Elke Baum

Trends Norderstedt fiel ins Wasser

Die große informative Messe „Trends Markt im Park“ mit insgesamt 150 Ausstellern und 40 liebevoll dekorierten Kunsthandwerkerständen im Stadtpark Norderstedt am Seeufer ging am Wochenende baden. Bitter für alle Aussteller, bitter für die Sponsoren und bitter für die Veranstalter, die mit den Eintrittsgeldern die enormen Veranstaltungskosten tragen müssen. Der durchgängige extreme Dauerregen an diesem Wochenende hat unsere Träume, Erwartungen, Chancen, Einnahmen und die enorme Vorbereitungsarbeit zunichte gemacht. „Es ist wie es ist“ würde in der Kultserie auf NDR 2 Steffi in ihrem Frühstücksbistro zu Udo, Herrn Ahlers und Opa Gehrke analysieren. Auch in unserem Fall gibt es nichts zu beschönigen ... selbst Peer Steinbrücks Dialog: „Hätte ….. hätte …….. Fahrradkette“ bringt uns hier nicht weiter. Trost? Das Veranstaltungskarussell dreht sich trotz Wetterniederlage in Norderstedt weiter.

Ihre

Elke Baum

Kunsthandwerker

Gang über den Trittauer Mühlenmarkt 2013

Ab Pfingstsonntag um 11.00 Uhr bis in die Abendstunden wurden wir erstickt von Menschenmassen, als gäbe es nur noch diesen einen Markt im Norden. Als müssten Hamburger nach Trittau fliehen. Dabei standen bereits am Samstag Autoschlangen auf den Autobahnen im Stau gen Ostsee. Wer rechtzeitig kommt erlebt jedoch den idyllischen und romantischen Mühlenmarkt wie in unserem kleinen Film und wie ich ihn liebe.

Es ist ein großer Unterschied, ob ich sicher hinter meinem Stand stehe und die eng aneinander gedrängten Menschen an mir vorüberziehen oder ob ich mich mit Mareike durch die Menschenmengen von A nach B wühlen muss um den gesamten Markt insgesamt zu beaufsichtigen.
Wir organisieren diesen Wahnsinnsmarkt seit vielen Jahren zusammen.

Am Pfingstsonntag standen 145 Stände erwartungsfroh geschmückt und warteten auf ihre Kundschaft. Ich habe gerade vor wenigen Tagen erlebt, dass bei Geschäftsöffnung in Hamburg morgens um 10.00 Uhr an einem Dienstag die Verkäuferinnen nicht im Geringsten daran interessiert waren, ihren ersten und einzigen Kunden zu bedienen. Sie packten, sortierten Ware oder ordneten Zettel bevor sie einfach einmal fragten: „Was kann ich für Sie tun?“. Das könnte unseren Kunsthandwerkern und Händlern auf unserem Mühlenmarkt nicht passieren. Auf unserem großen Markt sah Stand für Stand angefangen von der ALDI -Veranstaltungsfläche bis zur Napoleon Brücke am Mühlenende aus wie im Bilderbuch.

Wir sind hier zu den Mühlenmärkten zehntausende Besucher gewohnt. Aber an diesem Pfingstsonntag legte sich in Anbetracht dieser gewaltigen Besucherzahlen eine neurotische Spannung über unseren Markt, wo man gewohnt war, selbst im Gedränge zu schlendern und zu genießen. Ich empfand die Besucher als seien sie einem Gefängnis entflohen. Man muss sich einmal vorstellen, dass Besucher von der Poststraße durch das Carport eines Anwohners hinter den Zelten der Aussteller an Verbotsschildern vorbei die Treppen hinaufkletterten - oben angekommen eine Absperrung beiseiteschoben, um auf die ALDI Veranstaltungsfläche zu gelangen. Mit einer Aggression unterster Schublade bei meinem Hinweis, dieses bitte schön aus Sicherheitsgründen zu unterlassen, schrien sie mich an „Halts Maul“! Hallo, geht’s noch? Anschließend kletterten weitere Grüppchen und Einzelpersonen die Treppe über die Böschung hinauf und pöbelten mich an. Wir haben sofort diese Absperrung mit zusätzlichen Möglichkeiten verriegelt.

Es versteht sich deshalb von selber, dass Aussteller bei dieser Massenveranstaltung in den Parkbuchten ihre Hänger und Zelte stramm an die Rückseite der Bordsteinkante zu platzieren und auch Verkaufsständer auf der Poststraße nichts mehr zu suchen haben. Bei allem Verständnis dafür, dass jeder verkaufen möchte, was das Zeug hält. Es verkauft kein Händler bei diesem Besucheraufkommen etwas, wenn sein Kunde vor seinem Geschäft weiter geschoben wird. Es geht hier in erster Linie um die Sicherheit aller. Das Trittauer Mühlengelände ist eben ein ganz spezielles. Das sollte jeder Aussteller verstehen, wenn er sich zu unseren Märkten in Trittau anmeldet. Wir müssen hier gnadenlos streng vorgehen, damit uns diese Märkte erhalten bleiben. „In Trittau ist eben alles anders“, meinte selbst unsere Trittauer Polizei, die vor Veranstaltungsbeginn durch das Mühlengelände fuhr. Auch am Pfingstmontag wurde es wieder proppenvoll.

Wir freuen uns sehr, dass unsere Kunsthandwerker und Aussteller mit hochwertigen Artikeln ihre Kunden fanden, die natürlich auch kauften. Enttäuschungen, die man mir nicht erzählt hat wird es mit Sicherheit auch gegeben haben. Denn Aussteller, die Doppelmärkte gefahren hatten, erzählten mir, dass auf einem anderen Markt Aussteller zu dem Veranstalter gegangen waren und meinten, in Trittau sei nichts los. Daraufhin hat der Vater die gemailten Fotos seines Sohnes von unserem Markt dem Veranstalter gezeigt und der hat gelacht. Leute, redet nicht die Märkte anderer Veranstalter schlecht, ohne dabei gewesen zu sein!!!!!! Ihr braucht vielleicht auch diesen Veranstalter noch einmal? Man kann doch immer nur mitreden, wenn man selber dabei war. Wie doof ist denn das?????

Ingers Anders aus Spanien
Ingers Anders aus Spanien

In diesem Jahr hatten wir zum ersten Mal nach vielen Jahren wieder verstärkt Töpfereien auf unserem Markt. Ich habe sie immer auf meinen Märkten vermisst. Ein ganz tolles Angebot gab es in Sachen Mode. Auf der ALDI Veranstaltungsfläche hatten mehrere unterschiedliche Aussteller Zelte angemietet. Das sah sehr gut und professionell aus. Alle waren so wie Traudi Vorberg aus Belgien mit ihren Umsätzen sehr zufrieden. Unsere spanischen Aussteller mussten feststellen, dass Ihre Verkaufspreise für Deutschland viel zu niedrig waren. Die Besucher kauften ihre farbenfrohen und außergewöhnlichen Glasringe in Mengen – ich natürlich auch. Unsere Gastronomie fühlte sich in frühere Zeiten versetzt. Romantisch war es wieder in unserem blühenden Mühlengarten mit selbstgebackenen Kuchen vom Gasthof Hamester aus Basthorst.

Unsere enormen Werbekosten besonders in Hamburg haben sich für unsere Aussteller ausgezahlt. Mit großer Sorgfalt lässt sich diese große Veranstaltung reibungslos und diszipliniert über die Bühne bringen. Selbst bei unserer Überprüfung der Stromangaben gab es bei 145 Ausstellern keine Beanstandungen. Es wurde auch keiner vor dieser Veranstaltung krank - nicht einmal Oma. Alle Autos schienen repariert. DAS Phänomen aller Trittauer Märkte.
Es gibt viele gute Märkte und auch ehrliche Veranstalter. SIE als Aussteller entscheiden, wer zu Ihnen passt und ob wir dazu gehören. An diesem Pfingstwochenende hat für uns alles gepasst – sogar das Wetter. Erst am Sonntagnachmittag gegen 16.00 Uhr begannen einige Schauer und beim Abbau waren die Wolken weiter gezogen.

„Schade, dass wir nicht einmal im Monat so einen Markt haben“, meinten viele Aussteller. Das wäre auch für Mareike Pietz und mich ein Traum. Aber so freuen wir uns jetzt auf das nächste Wochenende „Trends“ Markt im Park im Stadtpark Norderstedt. Ich bin schon ganz gespannt, was dort die Firmen für Garten, Wohnen und Einrichten anbieten. Dieses Thema zieht sich wie ein roter Faden durch mein gesamtes privates Leben. In Norderstedt bin ich wieder für Sie da. Ihnen allen wünsche ich weiterhin viel Erfolg auf Ihren Märkten, wo immer Sie auch sind.

Ihre

Elke Baum

Briefe von Ausstellern
Trittauer Mühlenmarkt 2013
Liebe Elke Baum,
Schon können wir zurückblicken auf unseren ersten Markt in Deutschland. So ein Glück für uns das es Trittau war, einen besseren Markt kann man sich ja wohl kaum Wünschen, reibungslos organisiert, sowohl für uns Aussteller als auch für die Besucher. Supernette Kollegen, schöne Atmosphäre. Wir hatten uns leider ein bisschen verschätzt In der Menge guten Wetters die wir mitbringen sollten, aber zumindest war es meist trocken. Freuen uns schon auf Norderstedt, und dann auf den ganzen August den wir hier in Norddeutsch Land verbringen werden.
Schöne Grüsse
Anders und Marleen
Briefe von Ausstellern
Trittauer Mühlenmarkt 2013
Liebe Frau Baum,
wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf des Mühlenmarktes nach Hause gefahren, die Teilnahme ist doch immer wieder eine verlässliche geschäftliche Freude. Auch wenn die Sonne gefehlt hat, so durften wir doch trockenen Fußes (außer beim Aufbau) - dem Himmel sei Dank - unserer Tätigkeit nachgehen. Die Besucherzahl ist beeindruckend, die Kunden offen und sehr nett sind stets für Unterhaltungen und Anregungen dankbar. Deswegen macht es in Trittau auch so viel Spaß (auch wenn der Schirm nun in Trittau weilt!). Bitte nehmen Sie dieses Schreiben auch als Anmeldung fürs nächste Jahr! Wir wünschen Ihnen bis zum nächsten Wiederseh'n alles Gute und die Gesundheit dazu, die wir brauchen, denn uns allen macht das Arbeiten ja auch viel Freude! Arbeit hält fit und gesund!
Mit besten Grüßen zu Ihnen und Ihrem Mann
Christine Schäfers
Elke Baum

Attraktive "Ammersbeker Impressiona"

„Frau Baum, das ist hier wieder ein sehr schöner Markt“, lobten die Besucher aus dem Kreis Stormarn und Umgebung unsere "Ammersbeker Impressiona" auf dem romantischen Gutshof in Ammersbek. Unsere Fans aus dem Kreis Stormarn besitzen ein gehobenes Auge für Märkte. Ihr anerkennendes Lob bedeutet Balsam auf meine empfindsame Veranstalterinnenseele. Denn hier steht mein Name für anspruchsvolle Märkte.

Unabhängig davon betrachte ich unsere Märkte immer mit meinem persönlichen Auge als Besucherin. Es gibt Märkte, da wüsste ich nicht, was ich mitnehmen sollte. Wiederum gibt es Märkte, auf denen ich sehr viel kaufe und gerne noch mehr ..., wenn es nicht den Rahmen sprengen würde. So auch hier in Ammersbek. Die "Ammersbeker Impressiona" auf dem romantischen Gutshof sah wunderschön und zum Kauf verführend aus. Ein attraktives abwechslungsreiches Angebot der Kunsthandwerker, kultivierte Besucher und das traumhafte Sommerwetter zeichneten diesen Markt aus. Gefreut hat mich besonders, dass selbst die großen ausgefallenen Skulpturen für Haus und Garten mehrere Liebhaber fanden. Doch was für den einen Aussteller ein guter Markt oder sogar Spitzenmarkt wie für Andrea Schwarze aus Neustadt bedeutet, endet vielleicht für seinen Nachbarn mit einer Enttäuschung.

Es ist nicht mein Anliegen, für einzelne Aussteller zu reden, denn ihre Aussagen sind, wie wir alle wissen, oft grenzwertig und stimmen nicht mit dem überein, was sie einerseits erzählen und anschließend tun oder buchen. Ich spreche hier für mich als Veranstalterin oder Kundin. Ich habe mich sehr gefreut, dass sich 20 Aussteller mehr als im letzten Jahr angemeldet hatten und wir unseren Besuchern mit 60 Ausstellern eine attraktive Größenordnung bieten konnten. Es waren viele neue Kunsthandwerker dabei, die sich anschließend für unsere gute Organisation bedankten. Auf vielen Märkten werden ihre Stände morgens eingeteilt und dann sehen sie den Veranstalter erst zum Veranstaltungsende wieder, erzählten sie. Wir arbeiten jeden Tag im Büro für unsere Veranstaltungen und sind auf unseren Märkten persönlich die gesamte Veranstaltungszeit präsent. Wie viele Aussteller wissen, arbeitet Mareike Pietz fleißig und diszipliniert für Sie an meiner Seite. Das wissen unsere Aussteller sehr zu schätzen. Dass sie seit Jahren gleichberechtigt an meiner Seite steht, hat sie beim Husumer Krokusblütenfest auch ohne meine Anwesenheit hervorragend bewiesen. Auf den großen Trittauer Märkten ist sie nicht mehr wegzudenken. Denn nichts ist ärgerlicher als wenn hochwertige Objekte angeboten werden und noch Ausstellerfahrzeuge oder Hänger auf der Veranstaltungsfläche herumstehen, Kundenparkplätze zugeparkt werden und viele unangenehme Nebensächlichkeiten anderer Art, die einem attraktiven Markt optisch schaden. Wir sind immer sehr bemüht, dies zu unterbinden – selbst wenn den Betroffenen das Verständnis hierfür fehlt.

In diesem Jahr achten wir verstärkt auf eine vorzeigbare Ausstellerqualität und verbindliche Aussteller. Wir maßen uns an, längst nicht mehr für jeden Aussteller zu arbeiten und auch unsere Märkte zugunsten unserer Traditionsmärkte zu reduzieren. Wir sind zu teuer, um billig zu sein. Ich danke allen Ausstellern der „Ammersbeker Impressiona“ für die gute Zusammenarbeit und ihr Engagement.

Ihre

Elke Baum mit Mareike Pietz

Briefe von Ausstellern
AMMERSBEK
Liebe Frau Baum,
Ein großes Kompliment an Sie, es war ein sehr schöner Markt in Ammersbek. Ich war sehr zufrieden und die Leute waren alle super nett. Egal ob Besucher oder Aussteller. Bis dahin alles Gute für Ihre Gesundheit und hoffentlich bis bald.
Ganz liebe Grüsse
Nelz Cornelia