Elke Baum   *   Kunsthandwerker-Agentur
Theodor-Storm-Straße 8   *   22946 Trittau
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Was gibt es Neues?

Kunsthandwerker

Gang über den Trittauer Mühlenmarkt 2013

Ab Pfingstsonntag um 11.00 Uhr bis in die Abendstunden wurden wir erstickt von Menschenmassen, als gäbe es nur noch diesen einen Markt im Norden. Als müssten Hamburger nach Trittau fliehen. Dabei standen bereits am Samstag Autoschlangen auf den Autobahnen im Stau gen Ostsee. Wer rechtzeitig kommt erlebt jedoch den idyllischen und romantischen Mühlenmarkt wie in unserem kleinen Film und wie ich ihn liebe.

Es ist ein großer Unterschied, ob ich sicher hinter meinem Stand stehe und die eng aneinander gedrängten Menschen an mir vorüberziehen oder ob ich mich mit Mareike durch die Menschenmengen von A nach B wühlen muss um den gesamten Markt insgesamt zu beaufsichtigen.
Wir organisieren diesen Wahnsinnsmarkt seit vielen Jahren zusammen.

Am Pfingstsonntag standen 145 Stände erwartungsfroh geschmückt und warteten auf ihre Kundschaft. Ich habe gerade vor wenigen Tagen erlebt, dass bei Geschäftsöffnung in Hamburg morgens um 10.00 Uhr an einem Dienstag die Verkäuferinnen nicht im Geringsten daran interessiert waren, ihren ersten und einzigen Kunden zu bedienen. Sie packten, sortierten Ware oder ordneten Zettel bevor sie einfach einmal fragten: „Was kann ich für Sie tun?“. Das könnte unseren Kunsthandwerkern und Händlern auf unserem Mühlenmarkt nicht passieren. Auf unserem großen Markt sah Stand für Stand angefangen von der ALDI -Veranstaltungsfläche bis zur Napoleon Brücke am Mühlenende aus wie im Bilderbuch.

Wir sind hier zu den Mühlenmärkten zehntausende Besucher gewohnt. Aber an diesem Pfingstsonntag legte sich in Anbetracht dieser gewaltigen Besucherzahlen eine neurotische Spannung über unseren Markt, wo man gewohnt war, selbst im Gedränge zu schlendern und zu genießen. Ich empfand die Besucher als seien sie einem Gefängnis entflohen. Man muss sich einmal vorstellen, dass Besucher von der Poststraße durch das Carport eines Anwohners hinter den Zelten der Aussteller an Verbotsschildern vorbei die Treppen hinaufkletterten - oben angekommen eine Absperrung beiseiteschoben, um auf die ALDI Veranstaltungsfläche zu gelangen. Mit einer Aggression unterster Schublade bei meinem Hinweis, dieses bitte schön aus Sicherheitsgründen zu unterlassen, schrien sie mich an „Halts Maul“! Hallo, geht’s noch? Anschließend kletterten weitere Grüppchen und Einzelpersonen die Treppe über die Böschung hinauf und pöbelten mich an. Wir haben sofort diese Absperrung mit zusätzlichen Möglichkeiten verriegelt.

Es versteht sich deshalb von selber, dass Aussteller bei dieser Massenveranstaltung in den Parkbuchten ihre Hänger und Zelte stramm an die Rückseite der Bordsteinkante zu platzieren und auch Verkaufsständer auf der Poststraße nichts mehr zu suchen haben. Bei allem Verständnis dafür, dass jeder verkaufen möchte, was das Zeug hält. Es verkauft kein Händler bei diesem Besucheraufkommen etwas, wenn sein Kunde vor seinem Geschäft weiter geschoben wird. Es geht hier in erster Linie um die Sicherheit aller. Das Trittauer Mühlengelände ist eben ein ganz spezielles. Das sollte jeder Aussteller verstehen, wenn er sich zu unseren Märkten in Trittau anmeldet. Wir müssen hier gnadenlos streng vorgehen, damit uns diese Märkte erhalten bleiben. „In Trittau ist eben alles anders“, meinte selbst unsere Trittauer Polizei, die vor Veranstaltungsbeginn durch das Mühlengelände fuhr. Auch am Pfingstmontag wurde es wieder proppenvoll.

Wir freuen uns sehr, dass unsere Kunsthandwerker und Aussteller mit hochwertigen Artikeln ihre Kunden fanden, die natürlich auch kauften. Enttäuschungen, die man mir nicht erzählt hat wird es mit Sicherheit auch gegeben haben. Denn Aussteller, die Doppelmärkte gefahren hatten, erzählten mir, dass auf einem anderen Markt Aussteller zu dem Veranstalter gegangen waren und meinten, in Trittau sei nichts los. Daraufhin hat der Vater die gemailten Fotos seines Sohnes von unserem Markt dem Veranstalter gezeigt und der hat gelacht. Leute, redet nicht die Märkte anderer Veranstalter schlecht, ohne dabei gewesen zu sein!!!!!! Ihr braucht vielleicht auch diesen Veranstalter noch einmal? Man kann doch immer nur mitreden, wenn man selber dabei war. Wie doof ist denn das?????

Ingers Anders aus Spanien
Ingers Anders aus Spanien

In diesem Jahr hatten wir zum ersten Mal nach vielen Jahren wieder verstärkt Töpfereien auf unserem Markt. Ich habe sie immer auf meinen Märkten vermisst. Ein ganz tolles Angebot gab es in Sachen Mode. Auf der ALDI Veranstaltungsfläche hatten mehrere unterschiedliche Aussteller Zelte angemietet. Das sah sehr gut und professionell aus. Alle waren so wie Traudi Vorberg aus Belgien mit ihren Umsätzen sehr zufrieden. Unsere spanischen Aussteller mussten feststellen, dass Ihre Verkaufspreise für Deutschland viel zu niedrig waren. Die Besucher kauften ihre farbenfrohen und außergewöhnlichen Glasringe in Mengen – ich natürlich auch. Unsere Gastronomie fühlte sich in frühere Zeiten versetzt. Romantisch war es wieder in unserem blühenden Mühlengarten mit selbstgebackenen Kuchen vom Gasthof Hamester aus Basthorst.

Unsere enormen Werbekosten besonders in Hamburg haben sich für unsere Aussteller ausgezahlt. Mit großer Sorgfalt lässt sich diese große Veranstaltung reibungslos und diszipliniert über die Bühne bringen. Selbst bei unserer Überprüfung der Stromangaben gab es bei 145 Ausstellern keine Beanstandungen. Es wurde auch keiner vor dieser Veranstaltung krank - nicht einmal Oma. Alle Autos schienen repariert. DAS Phänomen aller Trittauer Märkte.
Es gibt viele gute Märkte und auch ehrliche Veranstalter. SIE als Aussteller entscheiden, wer zu Ihnen passt und ob wir dazu gehören. An diesem Pfingstwochenende hat für uns alles gepasst – sogar das Wetter. Erst am Sonntagnachmittag gegen 16.00 Uhr begannen einige Schauer und beim Abbau waren die Wolken weiter gezogen.

„Schade, dass wir nicht einmal im Monat so einen Markt haben“, meinten viele Aussteller. Das wäre auch für Mareike Pietz und mich ein Traum. Aber so freuen wir uns jetzt auf das nächste Wochenende „Trends“ Markt im Park im Stadtpark Norderstedt. Ich bin schon ganz gespannt, was dort die Firmen für Garten, Wohnen und Einrichten anbieten. Dieses Thema zieht sich wie ein roter Faden durch mein gesamtes privates Leben. In Norderstedt bin ich wieder für Sie da. Ihnen allen wünsche ich weiterhin viel Erfolg auf Ihren Märkten, wo immer Sie auch sind.

Ihre

Elke Baum

Briefe von Ausstellern
Trittauer Mühlenmarkt 2013
Liebe Elke Baum,
Schon können wir zurückblicken auf unseren ersten Markt in Deutschland. So ein Glück für uns das es Trittau war, einen besseren Markt kann man sich ja wohl kaum Wünschen, reibungslos organisiert, sowohl für uns Aussteller als auch für die Besucher. Supernette Kollegen, schöne Atmosphäre. Wir hatten uns leider ein bisschen verschätzt In der Menge guten Wetters die wir mitbringen sollten, aber zumindest war es meist trocken. Freuen uns schon auf Norderstedt, und dann auf den ganzen August den wir hier in Norddeutsch Land verbringen werden.
Schöne Grüsse
Anders und Marleen
Briefe von Ausstellern
Trittauer Mühlenmarkt 2013
Liebe Frau Baum,
wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf des Mühlenmarktes nach Hause gefahren, die Teilnahme ist doch immer wieder eine verlässliche geschäftliche Freude. Auch wenn die Sonne gefehlt hat, so durften wir doch trockenen Fußes (außer beim Aufbau) - dem Himmel sei Dank - unserer Tätigkeit nachgehen. Die Besucherzahl ist beeindruckend, die Kunden offen und sehr nett sind stets für Unterhaltungen und Anregungen dankbar. Deswegen macht es in Trittau auch so viel Spaß (auch wenn der Schirm nun in Trittau weilt!). Bitte nehmen Sie dieses Schreiben auch als Anmeldung fürs nächste Jahr! Wir wünschen Ihnen bis zum nächsten Wiederseh'n alles Gute und die Gesundheit dazu, die wir brauchen, denn uns allen macht das Arbeiten ja auch viel Freude! Arbeit hält fit und gesund!
Mit besten Grüßen zu Ihnen und Ihrem Mann
Christine Schäfers
Elke Baum

Attraktive "Ammersbeker Impressiona"

„Frau Baum, das ist hier wieder ein sehr schöner Markt“, lobten die Besucher aus dem Kreis Stormarn und Umgebung unsere "Ammersbeker Impressiona" auf dem romantischen Gutshof in Ammersbek. Unsere Fans aus dem Kreis Stormarn besitzen ein gehobenes Auge für Märkte. Ihr anerkennendes Lob bedeutet Balsam auf meine empfindsame Veranstalterinnenseele. Denn hier steht mein Name für anspruchsvolle Märkte.

Unabhängig davon betrachte ich unsere Märkte immer mit meinem persönlichen Auge als Besucherin. Es gibt Märkte, da wüsste ich nicht, was ich mitnehmen sollte. Wiederum gibt es Märkte, auf denen ich sehr viel kaufe und gerne noch mehr ..., wenn es nicht den Rahmen sprengen würde. So auch hier in Ammersbek. Die "Ammersbeker Impressiona" auf dem romantischen Gutshof sah wunderschön und zum Kauf verführend aus. Ein attraktives abwechslungsreiches Angebot der Kunsthandwerker, kultivierte Besucher und das traumhafte Sommerwetter zeichneten diesen Markt aus. Gefreut hat mich besonders, dass selbst die großen ausgefallenen Skulpturen für Haus und Garten mehrere Liebhaber fanden. Doch was für den einen Aussteller ein guter Markt oder sogar Spitzenmarkt wie für Andrea Schwarze aus Neustadt bedeutet, endet vielleicht für seinen Nachbarn mit einer Enttäuschung.

Es ist nicht mein Anliegen, für einzelne Aussteller zu reden, denn ihre Aussagen sind, wie wir alle wissen, oft grenzwertig und stimmen nicht mit dem überein, was sie einerseits erzählen und anschließend tun oder buchen. Ich spreche hier für mich als Veranstalterin oder Kundin. Ich habe mich sehr gefreut, dass sich 20 Aussteller mehr als im letzten Jahr angemeldet hatten und wir unseren Besuchern mit 60 Ausstellern eine attraktive Größenordnung bieten konnten. Es waren viele neue Kunsthandwerker dabei, die sich anschließend für unsere gute Organisation bedankten. Auf vielen Märkten werden ihre Stände morgens eingeteilt und dann sehen sie den Veranstalter erst zum Veranstaltungsende wieder, erzählten sie. Wir arbeiten jeden Tag im Büro für unsere Veranstaltungen und sind auf unseren Märkten persönlich die gesamte Veranstaltungszeit präsent. Wie viele Aussteller wissen, arbeitet Mareike Pietz fleißig und diszipliniert für Sie an meiner Seite. Das wissen unsere Aussteller sehr zu schätzen. Dass sie seit Jahren gleichberechtigt an meiner Seite steht, hat sie beim Husumer Krokusblütenfest auch ohne meine Anwesenheit hervorragend bewiesen. Auf den großen Trittauer Märkten ist sie nicht mehr wegzudenken. Denn nichts ist ärgerlicher als wenn hochwertige Objekte angeboten werden und noch Ausstellerfahrzeuge oder Hänger auf der Veranstaltungsfläche herumstehen, Kundenparkplätze zugeparkt werden und viele unangenehme Nebensächlichkeiten anderer Art, die einem attraktiven Markt optisch schaden. Wir sind immer sehr bemüht, dies zu unterbinden – selbst wenn den Betroffenen das Verständnis hierfür fehlt.

In diesem Jahr achten wir verstärkt auf eine vorzeigbare Ausstellerqualität und verbindliche Aussteller. Wir maßen uns an, längst nicht mehr für jeden Aussteller zu arbeiten und auch unsere Märkte zugunsten unserer Traditionsmärkte zu reduzieren. Wir sind zu teuer, um billig zu sein. Ich danke allen Ausstellern der „Ammersbeker Impressiona“ für die gute Zusammenarbeit und ihr Engagement.

Ihre

Elke Baum mit Mareike Pietz

Briefe von Ausstellern
AMMERSBEK
Liebe Frau Baum,
Ein großes Kompliment an Sie, es war ein sehr schöner Markt in Ammersbek. Ich war sehr zufrieden und die Leute waren alle super nett. Egal ob Besucher oder Aussteller. Bis dahin alles Gute für Ihre Gesundheit und hoffentlich bis bald.
Ganz liebe Grüsse
Nelz Cornelia
Kunsthandwerker

Markt im Park am 25. + 26. Mai in Norderstedt Garten - Wohnen - Innovationen = "Trends 2013"

Kunsthandwerkerfläche auf der Trends 12 im Norderstedter Stadtpark
Kunsthandwerkerfläche auf der Trends 12 im Norderstedter Stadtpark

Viel Neues beim Markt im Park „trends" 2013 an der Seepromenade im Stadtpark Norderstedt.

Von 2002 - 2009 organisierten wir fünf Jahre sehr erfolgreich in Norderstedt den „Norderstedter Regentrude Markt“ zum Erntedank im September im Rathaus und auf dem Rathausplatz. Leider konnten wir die hohen Nutzungsgebühren für das Rathaus und Rathausplatz zusammen mit den hohen Werbekosten von unseren Standgeldern ohne Eintritt nicht mehr erwirtschaften und haben diesen beliebten Markt dann schweren Herzens aufgegeben.

Umso mehr freuen wir uns, dass wir im Rahmen dieser aufwändigen und attraktiven Messe eine Fläche am Seeufer für unseren Kunsthandwerkermarkt von dem Veranstalter Oliver Hauschildt anmieten konnten. Wir werden auch die nächsten Jahre mit einem Kunsthandwerkermarkt auf dem „Markt im Park - Trends“ in Norderstedt auf der gleichen Fläche vertreten sein.

Im vergangenen Jahr war der „Markt im Park“ ein voller Erfolg mit über 10.000 Besuchern. Am 25. + 26. Mai 2013 wird es ein fantastisches Angebot mit 150 Ausstellern geben. Bewährtes und viel Neues erwartet die Besucher im schönen Norderstedter Stadtpark am Seeufer. Fachfirmen aus vielen Branchen, Künstler und Kunsthandwerker präsentieren sich und ihr vielfältiges Angebot rund um Garten, Wohnen, Einrichten, Dekorieren, Freizeit und technische Neuheiten.

Im Kulturwerk stellen 22 Firmen hochwertiges Kunsthandwerk aus, z.B. Textilien, Schmuck, Dekorationsartikel und Lampen. Hier befindet sich auch der Haupteingang zum Gelände. Im Innenhof des Kulturwerks gibt es Speisen und Getränke, verschiedene Mitmachangebote z.B. bei der Modern Music School und KreatiWiesen, wo Kinder sich als Künstler betätigen können. Fitness-Infos bekommen die Besucher bei Elixia.

Unser integrierter Kunsthandwerkermarkt wird noch größer, und etliche der Kunsthandwerker führen ihr Handwerk am Stand vor. Diese Stände zeigen u.a. 3D-Grafiken, Fotocollagen, Filzaccessoires und Hüte, Modedesign, Elfenmode mit zauberhaften Accessoires, handbemaltes Porzellan und rustikale Holzobjekte. Schmuckwerkstätten präsentieren handgedrehte bunte Glasperlen, Schmuck aus Gold, Silber und römischem Glas aus Israel, handgearbeiteten Schmuck aus Metall und Holz, Leder-, Textil- und Designerschmuck. Heiko Kanke aus Berlin wird unsere Besucher mit Riesenseifenblasen überraschen.

An der Seepromenade und im Hof des Kulturwerkes informieren Firmen über modernes Wohnen, Lifestyle sowie Immobilien. Natürlich erfahren die Besucher hier auch die neuesten Trends zu den Themen Photovoltaik, Telefonie, Automobile, Fahrräder, innovative Haustechnik, Finanzdienstleistungen u.v.m.
Neu ist das Pflanzen-Quarre mit über 2.500 qm Fläche. Auf der großen Rasenfläche präsentieren 10 Fachbetriebe alles zum Thema Gartengestaltung: z.B. Rosen, Stauden, Bonsais und viele weitere Pflanzen, Gartenmöbel und Accessoires. Meyers Mühle beispielsweise führt exklusiv neue Whirlpools und Kamine für den Außenbereich vor. Das Beckmann Baustoffcentrum zeigt Gartenbau mit Findlingen, Wege- Kies in verschiedenen Farben und Terrassenbeläge sowie Gartenbrunnen.

Für die Unterhaltung der Besucher gibt es ein buntes Programm mit Live-Musik und Vorführungen der Aussteller.
Die Besucher erhalten beim 2. Markt im Park farbige Armbänder, um sich ungehindert zwischen den diversen Themenbereichen bewegen zu können. Die Stadtpark-Gastronomie Haus am See und verschiedene Gastronomiestände verwöhnen die Gäste mit leckeren Speisen und Getränken und direktem Seeblick. Neu: Der Abholbereich für die getätigten Einkäufe wird gegenüber dem Kulturwerk auf den zusätzlichen Bushaltebuchten sein, so dass das Einladen noch einfacher wird.

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Parkplatzeinweiser und Helfer garantieren wie im Vorjahr eine reibungslose An- und Abreise. Die Nutzung des Parkes ist natürlich kostenlos. Der „Markt im Park“ kostet Eintritt: 5,00 € (Kinder bis 16 Jahre frei).
Auf dem Kunsthandwerkermarkt sind noch wenige Standplätze frei. Der Messeteil ist ausgebucht.

Ihre

Elke Baum

Elke Baum

Tausende Besucher stürmten bereits ab Samstagmorgen 11.00 Uhr den Schlosshof in Husum

Während ich mich am Freitagmorgen, dem wichtigen Aufbautag für unseren Kunsthandwerkermarkt auf dem Schlosshof in Husum im Reinbeker Krankenhaus St. Adolf-Stift geschwächt nach der schweren 3 ½ stündigen Operation aus meinem Bett zum Tisch hangelte, sprach aus dem Radio eine fröhliche Stimme und warb für das sehnlichst erwartete Krokusblütenfest am Samstag und Sonntag in Husum. Und ich im Krankenhaus und nicht dabei!!

Seit 15 Jahren ergänzen wir das Husumer Krokusblütenfest mit insgesamt 50 Kunsthandwerkern und Ausstellern auf dem Schlosshof. Seit 1980 war ich immer selber präsent auf meinen Märkten. Nun war mein befürchteter Albtraum Wirklichkeit geworden: Wenige Tage vor einer Veranstaltung unausweichlich ohne Chance auf Verdrängung krank zu werden. Nein, nein, keine schwere Erkältung oder Grippe, kein Virus oder ähnliches. Notfall!!! Nur eine komplizierte Operation mit unbekanntem Ausgang konnte mich retten. Wie wichtig nehmen wir nur Tag für Tag oft belanglose Vorkommnisse im Alltag und ich im Besonderen. Krankheit hatte noch nie einen Platz in meinem Leben. Vor Krankenhäusern habe ich panische Angst. Immerhin kommen Ärzte zurzeit in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit recht schlecht weg. Wer kennt sie nicht die Geschichten vom vergessenen Tupfer im Bauchraum oder dem gesunden abgenommenen Bein statt des kranken. Bestenfalls Operation gelungen und anschließend Pflegefall garantiert.

Nun sind Krankenhäuser heute nicht mehr die aus meiner Jugend, wo Freunde und Verwandte ausschließlich am Mittwoch und Sonntag zwischen 14.00 Uhr und 16.00 Uhr ihre Lieben besuchen durften. Immerhin werden in der chirurgischen Klinik im Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift über 18 000 Patienten stationär und ambulant betreut und rund 8000 Operationen durchgeführt. Ich brauchte schließlich nur meine Operation und mein Ärzteteam. Würde die Hand meines Operateurs nur eine Sekunde in die falsche Richtung zucken, wäre es um mich geschehen. Doch darüber konnte ich nicht lange nachdenken. Ich saß im Krankenbett am Telefon und ging mit Mareike Pietz den Standplan auf dem Husumer Schlosshof durch. Durstig mit trockenem Hals klärte ich sie auf wer, was, wann und wo in Husum etwas zu tun hätte. Als ich meinen letzten Satz erschöpft beendete, ging die Zimmertüre auf und vier Krankenpflegerinnen hielten mir das Einheits-Flügelhemd entgegen, um mich für die OP samt Bett abzuholen. Nun gab es kein Entrinnen mehr!
Als ich nach der OP wieder aufwachte, lag ich geborgen in meinem rollenden Krankenhausbett. Klar bei Verstand, keine Schmerzen und ein Myom von 800 g aus meinem Unterbauch operiert. Alles war gut. Operiert hatte der leitende Oberarzt Dr. med. Süha Alpüstün und eine leitende Oberärztin: Ein Oberarzt mit noch mehr Charisma als die Ärzte aus unseren beliebten Fernsehserien. Patienten und Krankenschwestern lieben ihn innig und ich ihn jetzt selbstverständlich auch. Er hatte mir im Anschluss mit leuchtenden Augen begeistert erklärt wie er diese schwierige Operation so schonend wie möglich durchgeführt hatte. Die Liebe zu seinem Beruf und Patientenfürsorge machten diesen Oberarzt unwiderstehlich. Seine frisch operierten Patienten gehen nach ein paar Tagen nach Hause, und er sieht sie selten wieder. Ich kann heute nach sieben Tagen dort vorsichtig wieder anfangen, wo ich am Ostersonntag nach dem Neustädter Ostermarkt aufgehört hatte. Ist das nicht wunderbar??? Alle Ärzte und Krankenpflegerinnen waren fürsorglich. Ich habe jetzt keine Angst mehr vor dem Krankenhaus. Bedenken sollten wir auch, dass pflegendes Personal in Krankenhäusern in unserem Land unterbezahlt wird. Wir sind immer geneigt auf hohem Niveau zu nörgeln, „wenn uns ein Pups quer liegt.“

Ich bin aber auch stolz auf Mareike und meinen Mann. Mareike kannte den Schlosshof in Husum nicht und mein Mann verlegte bisher ausschließlich Stromleitungen und setzte Standrohre für die Wasserversorgung für unsere Gastronomie ein. Feuerwehr und Behörde hatten ihren Aufbau auf dem Husumer Schlosshof als gelungen abgenommen und bestätigt. Nette Mails wie die von Marion Eggert bauten mich im Krankenhaus auf: „ hallo, Frau Baum, alles ist im Fluss. Gestern volle Sonne – heute ein wenig bedeckt, aber es ist gut besucht !!!!! Weitere Fotos maile ich Ihnen von zuhause, hab hier kein welan. Stehen gut auf der Bühne. Sieht Klasse aus – gerade kommt wieder ein wenig Sonne!!! Meld‘ mich morgen von zuhause.“

Dank der leitenden Reinbeker Oberärzte sitze ich heute schon wieder mit Mareike in Trittau in meinem Büro und engagiere mich für SIE. Ohne Besonnenheit und Verpflichtung füreinander schaffen aber auch wir auf unseren Märkten kein Vertrauen. Diese Botschaft nehme ich mit aus dem Reinbeker Krankenhaus St. Adolf Stift. Wir wollten den Kunsthandwerkermarkt so kurzfristig nicht absagen. Hier ging es aber um mehr als um Gewinn oder Verlust. In meinem Fall ging es um mein Leben – ich hätte es beinahe naiv leichtsinnig verspielt.

Allen Ausstellern des Husumer Krokusblütenfestes danke ich sehr, dass Sie loyal und kooperativ zu meinem Mann und Mareike Pietz standen. Sie alle standen aber auch neben meinem Krankenhausbett und haben mir geholfen, dass es mir nach dieser schweren Operation nach so kurzer Zeit schon wieder so gut geht.

Ihre

Elke Baum

Briefe von Ausstellern
HUSUM
Hallo Frau Baum,
Wir haben unsere Oster-Frühlingsmärkte gut und erfolgreich überstanden und bedanken uns ganz herzlich, dass wir wieder dabei sein durften. In Husum hatten wir ein tolles Publikum. Ihr Mann hatte uns in Husum informiert, dass Sie die schwere OP gut überstanden hatten, darüber haben wir uns gefreut und wünschen Ihnen weiterhin alles Gute.
Ein ganz dickes Lob und Danke für Mareike Pietz, sie hatte mit ihrer ruhigen Art alles wunderbar geregelt und Sie würdig vertreten.
Im nächsten Jahr würden wir diese drei Frühlings-Ostermärkte (Lüneburg, Trittau und Husum) gerne wieder mitmachen.
Wir wünschen Ihnen, Ihrem Mann und Mareike Pietz alles Gute für die bevorstehende Marktsaison.
Ein schönes Wochenende wünschen
Renate und Siegfried Strauß
Briefe von Ausstellern
HUSUM
Liebes Elke Baum – Team
Als erstes bedanke ich mich für den reibungslosen Ablauf in Husum. Es hat viel Spaß gemacht und neue Kontakte sind entstanden.
Liebe Grüße
Anne Otzen
Die Stube im Norden
Briefe von Ausstellern
HUSUM
Hallo Frau Baum,
erst einmal gute Besserung von meiner Seite und dass Sie sich schnell erholen. Ich wollte Ihnen ein Feedback geben, bez. des Krokusblütenfestes und ich muss sagen, dass ich total begeistert war. Alles, der ganze Ablauf, die gesamte Organisation (Aufbau- und Abbbau etc.) wirklich toll Ihrerseits organisiert. Ich würde mich freuen, wenn Sie mich für das nächste Event in Husum wieder mit einplanen.
Auch von meinem Platz war ich total begeistert, vielen Dank. Haben Sie in Trittau eventuell auch einen Standplatz für mich frei?
LG, N. Wahle
Briefe von Ausstellern
HUSUM
Sehr geehrte Frau Baum, liebes Team.
Wir Fadenspieler durften zum ersten Mal in Husum spielen. Wir haben uns sehr wohl gefühlt. Danke dafür. Leider waren sie – Frau Baum – erkrankt und ich hoffe, dass sie schnell wieder gesund werden. Ihre Mitarbeiter haben uns kompetent und sehr freundlich aufgenommen. Unseren Wunsch bei den Hafentagen wieder dabei sein zu dürfen, haben wir geäußert. Wir hoffen zu den gleichen Bedingungen. Den Besuchern des Blütenfestes konnten wir doch hin und wieder an ihre Kindheit erinnern, gerade die ältere Generation hat unsere Spiele sehr schnell und freudig angenommen und die Jüngeren staunten doch nicht schlecht, dass Oma oder/ und Opa es doch noch beherrschten. Den Husumern haben wir auf die Hafentage hingewiesen und dass wir eventuell dann wieder mit ihnen anbandeln können.
Ihnen eine schöne Zeit
Lothar Walschik
Kunsthandwerker

Sonniges Ostern in Neustadt

Neustädter Osterhasen

Ein Osterwochenende, mit dem wohl niemand gerechnet hatte. Nach schlimmen Wetterprognosen endlich Sonnenschein! Neustadt stellt nicht den Anspruch des maritimen Travemünde – geschweige denn das des mondänen Timmendorf. Trotzdem oder gerade deshalb strömten die Besucher bereits am Ostersamstag ab 10:00 Uhr zu Tausenden auf den österlichen, mit bunten Fahnen geschmückten Marktplatz in Neustadt.

Neustädter Ostermarkt

Kunsthandwerk, das "größte Osterei des Nordens", Streichelhasen, Seifenblasen, Osterhasen, die Süßigkeiten an die Kinder verteilten und natürlich unerwarteter Sonnenschein versetzte Einheimische und Touristen in freudige Kauflaune. Viele Aussteller waren von den tollen Umsätzen an zwei Veranstaltungstagen überrascht.

Neustädter Ostermarkt

Nur für mich endete dieses schöne Wochenende in der Notaufnahme des Reinbeker Krankenhauses. Vielen Dank Ingrid Burmeister und Ingrid Cordes. Ich habe mein Versprechen gehalten und es hat mir mein Leben gerettet.

Den Kunsthandwerkermarkt auf dem Schlosshof in Husum teilt Mareike Pietz zusammen mit meinem Mann ein. Ich erwarte von allen Ausstellern, diese beiden kräftig zu unterstützen und deren Anweisungen einzuhalten. Ich zähle auf SIE. Beim nächsten Markt in Ammersbek bin ich wieder dabei.

Ihre

Elke Baum

Elke Baum

Liebe Ausstellerinnen und Aussteller!

Wir hatten bereits in der letzten Woche unseren April NEWSLETTER verschickt. 650 Aussteller gehen informierter mit unseren kostenlosen NEWSLETTERN in die neue Marktsaison 13. Buchen müssen Sie deshalb unsere Märkte nicht, denn ALLE Veranstalter in Nord und Süd bieten Ihnen ein Forum und die Gelegenheit, Ihre Objekte und Arbeiten an Ihre Kunden zu verkaufen. Und SIE können IHRE Veranstalter wählen. Unsere NEWSLETTER sind gedacht als „Dankeschön“ an unsere vielen Aussteller für 33 erfolgreiche Marktjahre. Natürlich freuen wir uns über die vielen positiven Rückmeldungen von Ihnen wie hier von Ute Hammelmann. Auch im nächsten NEWSLETTER greifen wir wieder Ihre speziellen Themen auf. Denn nur um die geht es uns hier. Ihre

Elke Baum

Briefe von Ausstellern
TRITTAU
In jedem Fall möchte ich auf diesem Wege gern mal zum Ausdruck bringen, wie gern ich Ihre Newsletter lese und mich jedes Mal freue, wenn's wieder Lesefutter gibt. Sie stecken voll Information, machen Mut oder nachdenklich u.v.m. ... Sie geben sich da sehr viel Mühe und opfern viel Zeit ... ganz, ganz toll.
In dem Sinne wünsche ich Ihnen noch ein schönes "freies" Wochenende und vielleicht klappt ja irgendwann mal wieder ein Termin!
Liebe Grüße
Uta K. Hammelmann
Elke Baum

TRITTAU - es war geschafft!

und der Winter belohnte uns mit einer bang erhofften Schnee- Pause. Tausende Besucher strömten auf unseren Österlichen Frühlingsmarkt bei winterlichen Temperaturen und belohnten damit unsere Aussteller, die weite Anfahrtswege bei Winterwetter in Kauf genommen hatten.

Der Schlüssel zum Erfolg sind nicht Informationen. Es sind unsere Aussteller und Besucher. 85 Aussteller reisten aus Leipzig, Duisburg, Carrel-Petersfeld, Minden, Ebermannstadt, Friedland, Marburg, Sondershausen und sogar aus Polen zu uns nach Trittau zum Österlichen Frühlingsmarkt. Einige von Ihnen kamen gut erholt und braun gebrannt direkt aus dem Urlaub aus Thailand, denn in Trittau fangen wir dort erst an, wenn andere längst aufgeben.

Unsere Aussteller wurden nicht enttäuscht. Fröhlich hatten sie für alle Fälle Schneeschieber, Schaufeln und manche sogar Streusalz mitgebracht. Ob in der Wassermühle oder warm verpackt auf dem Mühlengelände: Alle waren trotz winterlicher Temperaturen gut gelaunt, denn die Besucher strömten zu Tausenden ab Samstagmorgen um 11.00 Uhr auf das Mühlengelände. Die angesagten Schneeschauer am Sonntag blieben aus. Viele Aussteller wurden von dem guten Wochenendergebnis überrascht. Dem Himmel sei Dank, denn erst seit heute Nacht versank Trittau wieder im Schnee.

Zu unserem Mühlenmarkt in Trittau am 19. und 20. Mai haben sich bereits 110 Aussteller angemeldet. Noch können Sie zu ihnen gehören.

Den Film über unseren Österlichen Frühlingsmarkt in Trittau stellen wir etwas später auf unsere Homepage. Frau Pietz ist heute Morgen ebenfalls eingeschneit.

Ihre

Elke Baum

Briefe von Ausstellern
TRITTAU
hallo Frau Baum, hallo Herr Baum,
wir möchten Sie ganz herzlich beglückwünschen zu dem tollen musikalisch untermalten Fotostream über den österlichen Mühlenmarkt in Trittau !!!
Das scheint ja wirklich, dank körperlichen Einsatz Ihrerseits und Ihrer Helferlein suuuuper gelaufen zu sein ! Unsere volle Hochachtung und Respekt, DAS haben Sie mal wieder gut geschafft ;-) ! Schöne Impressionen, tolle Fotos und offenbar ein gut gelauntes Publikum - sieht man in diese gelösten Gesichter! Wir freuen uns nun auf das Krokusblütenfest in Husum und hoffen doch sehr, dass die Blütenköpfchen bis zum 6./7. April uns alle anlachen ;-))))))) Tschöööööö und bis bald
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