Elke Baum   *   Kunsthandwerker-Agentur
Theodor-Storm-Straße 8   *   22946 Trittau
Tel. 04154 - 2037   *   Fax 04154 - 85491

Willkommen

Was gibt es Neues?

Was sagen Aussteller über unsere Märkte?
Zuschrift von Uwe Kobrink

Liebe Elke,
vielen Dank für Deinen Einsatz und den schönen Markt.
Es war wirklich so, dass die Kunden morgens und abends zum Kaufen kamen. Habe sehr schöne neue Kontakte gehabt, und nachdem ich wieder zuhause angekommen bin ( 8 Stunden Fahrzeit) habe ich weitere Bestellungen in meinem Internetshop bekommen. Nach wie vor sind viele meiner Kunden von den FILZIS begeistert und bestellen diese dann auch später, denn sie werden gerne auch als Geburtstages-Geschenk bestellt. Immer wieder höre ich am Stand "Schatz das ist super die wünsche ich mir zum Geburtstag.“ Ach ein Bild von mir geht nun zur Schweiz, und dieses wurde knapp vor offiziellen Ende des Marktes gekauft.
Hoffe es geht Dir wieder besser.
Liebe Grüße aus dem Ruhrpott
Uwe

Kunsthandwerker

Rückblick Kunsthandwerkermarkt auf der Hafeneventfläche 24235 Laboe/Ostsee vom 22. - 24. Juli 2016

Sommermarkt am Hafen
Sommermarkt am Hafen

In Laboe gibt es zwei Yachthäfen mit über 700 Liegeplätzen, einen Fischereihafen sowie einen Gewerbehafen mit einem Museumssteg. Neben den Hochseeangelfahrten gibt es die Möglichkeit, Segelschiffe zu chartern, oder verschiedene Segelscheine in Segelschulen zu erwerben. Eine Surf- und Kiteschule komplettiert das Angebot. Vom Gewerbehafen aus starten im Sommer auch Ausflugsschiffe ihre Fahrten in See.

Der Laboeer Hafen wurde seit 1988 in jedem Jahr mit der blauen Umweltflagge für saubere Meere ausgezeichnet. Diese Auszeichnung, die von der Stiftung für Umwelterziehung vergeben und in der Bundesrepublik Deutschland durch die Deutsche Gesellschaft für Umwelterziehung verliehen wird, erhalten Hafenträger, die sich in besonderem Maße für den Umweltschutz und die Aufklärung verdient gemacht haben.

Seit 2008 organisieren wir Kunsthandwerkermärkte im Yachthafen. Viele Jahre im Rosengarten und jetzt, nachdem das Hafengelände für viele Millionen neu umgestaltet wurde, auf der Hafeneventfläche. Laboe war an diesem Wochenende voll von Urlaubern, denn für Familien mit Kindern ist Laboe ein Urlaubsparadies. Unsere Kunsthandwerkermärkte sind sehr beliebt in Laboe. So freuten sich unsere Aussteller, dass viele Kunden von den Märkten vergangener Jahre wieder kamen und sich auch viele Besucher extra für diesen Markt trotz der extremen Hitze auf den Weg gemacht hatten. Viele Kunden unserer Aussteller kamen aus Laboe und Umgebung und mit ihnen altbekannte „Abwerber“. Über diese Resonanz habe ich mich sehr gefreut, weil hier genau auch unsere gezielte Werbung in Kiel und Umgebung zum Erfolg geführt hatte.

Trotz der fast unerträglichen Hitze strömten die Besucher am Freitagmorgen ab 11.00 Uhr über unsere Meile bis am Sonntagabend am Veranstaltungsende. Die Betreiber unseres kleinen Crêpes – Standes wollten am Ende gar nicht aufhören, so gut lief das Geschäft. Aber auch für viele unserer Kunsthandwerker war dieser Markt topp. Britta Marquardt hatte im letzten Jahr in Laboe schon gut verkauft. Doch bei diesen heißen Sommertemperaturen waren ihre handgenähten Boxershorts aus 100 % Baumwolle der Renner. „Das war unser bester Umsatz aller Zeiten“, strahlte ihr Mann Christian.

Frau Herentin mit selbst hergestellten Windspielen
Frau Herentin mit selbst hergestellten Windspielen

Auch unsere Schmuck- Designerinnen wie Astrid Voss aus Faßberg oder Claudia Dölling bedankten sich am Veranstaltungsende für diesen umsatzstarken Markt im Yachthafen. Kathja Harders Stand mit Schmuck und Lichtobjekten aus Aludraht war an allen drei Tagen von Kunden umlagert. Janina Bockmeier freute sich über die vielen Kunden mit Kindern in Laboe und war auch sehr zufrieden. Frau Herenthin aus Körle mit selbst hergestellten Windspielen buchte gleich noch einmal unseren Folgemarkt in Laboe vom 12. – 14. August. Für alle die nicht dabei waren, haben wir wieder einen kurzen Videoclip am Samstagmittag drehen lassen.


Nur mir ging es am Wochenende mies. Ich hatte die Stärke der Sonne an der Ostsee am Aufbautag unterschätzt und musste eine schlimme Sonnenallergie im Gesicht ertragen. Mit verquollenem puderrotem Gesicht fühlte ich mich wie eine zerquetschte Tomate. Während unsere Keramikerin Gretl Langner aus Husum an allen drei Tagen ins Meer zu einem abkühlenden Bad sprang, versuchte ich mein Gesicht zu kühlen, was aber nicht half.

Nun freuen wir uns auf unseren Kunsthandwerkermarkt auf dem Schlosshof in Husum vom 05. – 07. August. Auch hier werden wir wieder gezielt Werbung an die Husumer und in der Umgebung schalten in der Hoffnung, dass dieser Markt genauso erfolgreich wie in Laboe wird.

Ihre

Elke Baum

Kunsthandwerker

Kunsthandwerkermarkt im Schloss vor Husum und auf dem Schlosshof im Rahmen der Husumer Hafentage mit 50 Ausstellern vom 5. bis 7. August 2016

Freitag bis Sonnabend 10.00 - 19.00 Uhr
Sonntag 10.00 - 18.00 Uhr

Während in der Innenstadt und am Hafen in Husum ab Mittwoch das Hafenfest rockt, beginnt der beliebte Kunsthandwerkermarkt am Freitag von 10 – 19.00 Uhr auf dem Schlosshof in Husum mit ca. 50 Ausstellern.
Hier können sich die Besucher an Kunsthandwerk, individuellem Textildesign oder den Dekorationen des Alltags für Haus und Garten erfreuen. Wer eine kreative Anregung oder Erinnerung aus seinem Urlaub mit nach Hause nehmen möchte, ist hier genau richtig.

Meike Tietz mit Strickdesign aus Hannover
Meike Tietz mit Strickdesign aus Hannover

In diesem Jahr präsentieren unsere Aussteller und Kunsthandwerker von Freitag bis Sonntag im Seitenflügel des Schlosses und auf dem Schlosshof Acryl- Gemälde, Skulpturen aus Granit, Sandstein und Marmor, Licht- und Wandobjekte, handgefertigte Näharbeiten. Textildesign, Kindermode, textile Accessoires und Stickkollektionen, exklusive Taschen & Accessoires aus Lachsleder und Leder, handgefilzte Objekte, Stofftiere aus eigener Werkstatt, Blattgold auf Naturfunden, Schmuckunikate aus Silber, Edelsteinen, Perlen, Bernstein, Holzobjekte, Keramiken, handgefertigte Sattelmützen, schwedische Leinen, natürliche Raumdüfte, Wohn & Gartenambiente und viel Schönes mehr.

Steinbilderhauer Dirk Stimpfig aus Oberrot
Steinbilderhauer Dirk Stimpfig aus Oberrot

Wie entsteht eine Skulptur, ein Relief? Für Dirk Stimpfig aus Oberrot steht am Anfang die Idee. Darauf folgt die Skizze oder das Modell. Ist der passende Stein gefunden, wird die Idee in die Tat umgesetzt. Egal ob Marmor, Sandstein, Granit jeder Stein hat von Grund auf schon seine Besonderheit. Erst dann wird die grobe Form bestimmt - die Skulptur nimmt Gestalt an. Gegenüber gegossenem Kunststein, Betonwerkstein werden Dirk Stimpfigs Arbeiten aus einem massiven Stein gehauen und nicht zu tausenden reproduziert und als Massenware angeboten. Jedes Stück ist ein Unikat und in genau dieser Form auch kein zweites Mal erhältlich.

Modedesigner Jörg Rudolf aus Rüthen-Meiste setzt auf auffallende und trotzdem tragbare Mode die neue Trends setzt. Seit letztem Jahr schwärmt er von dem guten Geschmack der Husumer Damenwelt.
Bei Claudia Dölling aus dem Wendland finden die Besucher Silberschmuck für Individualisten mit besonderen Wünschen. Alles Unikate, die man liebt und ein Leben lang zu schätzen weiß. Jedes Schmuckstück trägt seinen eigenen Namen.

Zum Mitnehmen bieten aus kleinen Manufakturen Aussteller Gewürze aus aller Welt, Wildspezialitäten, Wildfruchtmarmeladen, Liköre, österreichischen Bergkäse, Ziegenkäse und Bergschinken, schwedische Lakritzen oder „sprechende Schokolade“ aus Brüssel an.

Der Markt kostet keinen Eintritt.

Ihre

Elke Baum

Kunsthandwerker

Rückblick „Lust auf Kunsthandwerk“ in Lübeck-Travemünde auf dem Fährplatz vom 01. – 03. Juli

Imposante Nachbarschaft - Luxus-Kreuzfahrer
Imposante Nachbarschaft - Luxus-Kreuzfahrer

Travemünde war an diesem Wochenende voll von Touristen und Urlaubern. Am Aufbaunachmittag am Donnerstag lag ein riesiger britischer Luxusliner vor unserer Veranstaltungsfläche, und in den Geschäften in der Vorderreihe hörte man die Engländer einkaufen. So manche Verkäuferin musste ihren Chef holen. Schade, dass wir unseren Markt nicht schon geöffnet hatten.

Bis auf wenige kurze Schauer hatten wir insgesamt Glück mit dem Wetter auf unserem kleinen kunsthandwerklichen „Touristenmarkt“ auf dem Fährplatz in Lübeck-Travemünde.

Imposante Nachbarschaft - Luxus-Kreuzfahrer
Foto: Helge Normann

Selbst am Samstag überraschte uns erst gegen 16.45 Uhr ein kurzer Schauer. Unser Markt "Lust auf Kunsthandwerk" wurde durchgehend sehr gut besucht. Zusätzlich legte am Samstag ein Luxus - Kreuzfahrtschiff mit ausländischen Passagieren vor unserer Veranstaltungsfläche an und blieb den ganzen Tag bis 19.00 Uhr. Unsere kleine Zeltstadt wirkte im Vergleich zum Luxusliner geradezu wie eine Miniatur. Viele Amerikaner kauften dieses Mal an den Ständen unserer Aussteller Souvenirs. Leider benutzen nicht alle ein EC-Kartengerät, doch dann wurde schon einmal mit Dollar bezahlt.

Am Sonntag schien fast bis zum Marktende durchgehend die Sonne. Nach einem kurzen Regenschauer verließen wir alle bei Sonnenschein die Marktfläche.

Wir verkaufen in den Sommerferien dort, wo andere Urlaub machen, und das zahlt sich für viele Aussteller aus, wenn sie Urlaub mit Märkten verbinden. Im Urlaub wird gelacht, geliebt und gelebt. Die schönsten Tage im Jahr flattern wie die zarten Loops unserer Aussteller an ihren Ständen im Sonnenschein dahin. So fühlte sich auch unser Markt direkt an der Travemündung an. Fröhlich – entspannt – mit netten Menschen.
Hier wieder für alle die nicht dabei waren eine kurze Videodokumentation.


Ihre

Elke Baum

Kunsthandwerker

Rückblick auf unseren Düwelsbrücker CREATIV-Markt am Fähranleger Teufelsbrück am 18. und 19. Juni 2016

Claudia Dölling hat auf dem Düwelsbrücker Creativ Markt sehr gut verkauft

Einen kurzen Rückblick auf unseren Düwelsbrücker CREATIV-Markt am Fähranleger Teufelsbrück am 18. und 19. Juni an der Hamburger Elbchaussee möchte ich Ihnen, wenn auch etwas verspätet, nicht vorenthalten. Es war schon ein selten schönes Gefühl, als wir Samstagmorgen gegen 6.00 Uhr bei Sonnenschein am Hamburger Hafen vorbeifuhren, der Hafen mit seinen Schiffen in der Sonne glitzerte und ein spannendes Marktwochenende vor uns lag.

Unser Veranstaltungstermin über Himmelfahrt im letzten Jahr war unglücklich gewählt, da zeitgleich das Deutsche Spring-und Dressurderby in Klein-Flottbek stattfand und der Veranstalter alle Parkplätze um uns herum für seine Aussteller angemietet hatte. Außerdem war Himmelfahrt mit vier Markttagen einfach zu lang für unseren kleinen Markt. Dass im angrenzenden einkommensstärksten Stadtteil Nienstedten die meisten Kinder in Hamburg wohnen und ihre Eltern ohne sie nicht aus dem Haus gehen, war uns bis dahin unbekannt. Daraus hatten wir natürlich gelernt.

So wunderte es uns nicht, dass Dag von den Kindern mit ihren Eltern dicht umlagert wurde. Freude leuchtete den Vätern und Kindern in den Augen als sie gemeinsam drechseln durften. Eine Besucherin erzählte mir, dass der Naturpädagoge Dag mit den Kindern der in der Nähe liegenden Rudolf- Steiner- Schule gedrechselt hatte und ihn daher sehr viele Kinder kennen würden und sich sehr auf ihn gefreut hätten. Aber auch unser Glasbläser Hans Harder freute sich über größere Aufträge der einkommensstarken Kundschaft.

Marokkanische Küche
Marokkanische Küche mit S. Salama EL SHURUK

Der Marokkaner S. Salama EL SHURUK bereitete auf unserem Markt eine typische und ursprüngliche Mahlzeit mit orientalischen Zutaten in der sogenannten Tajine, einem runden unglasierten Topf mit kegelförmigen Deckel, zu. Geheizt wurde auf Wüstensand mit Eierbriketts. In der Tajine wurden Gemüse, Kartoffeln und alle Gewürze zusammen schonend im Dampf gegart und entwickelten darin einen unvergleichlichen Geschmack. Die Tajine kann auf dem Herd, im Backofen oder auf speziellen Holzkohlestäbchen verwendet werden. Eine Kostprobe bekamen unsere Besucher direkt am Stand.
„ Stellen Sie Ihr Kamel doch einfach hier her“, empfahl S. Salama EL SHURUK einer Besucherin mit Fahrrad während er erklärte, dass er sein Gericht auf Wüstensand mit einigen Eierbriketts vollständig ohne Fett zubereitete.

Die glasierten Tajinen konnten die Besucher in 3 verschiedenen Größen erwerben. Hier einmal ein Rezept für Interessierte von Ihnen. Couscous mit Gemüse auf eine schnelle europäische Art.
Zutaten:

Couscous mit Gemüse
Couscous mit Gemüse
  • 400g Instant-Couscous
  • Salz
  • 1 Tl Butter
  • 3 kl. Zucchini
  • 4 Tomaten
  • 150g Kürbis
  • 1 kl. Aubergine
  • 100g grüne Bohnen
  • 100g Weißkohl
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 getr. Chilischote
  • 3 El Öl
  • 3 Fäden Safran
  • 1/4 l Gemüsebrühe
  • 100g Kichererbsen (a.d.Dose)
  • Pfeffer a. d. Mühle
  • Korianderblätter

1. Couscous in einer Schüssel mit 400ml kochendem Salzwasser übergießen. 5 Minuten quellen lassen, dann mit einer Gabel auflockern und ein Tl. Butter zufügen und unterheben. Warm halten.
2. Gemüse putzen und waschen. Zucchini in dicke Stifte schneiden, Tomaten halbieren, entkernen und in Stücke schneiden. Aubergine u Kürbis in mundgerechte Stücke schneiden. Weißkohl in Streifen schneiden, Bohnen nur putzen und ganz lassen, alles dazugeben.
3. Knoblauch in feine Würfel schneiden. Chilischoten zerstoßen. Das Öl in die Tagine geben, Kürbis, Bohnen und Weißkohl hineinschichten und ca .10 Minuten garen. Dann auch Zuchini und Aubergine dazugeben und weitere 10 Minuten garen.
4. Safran in der Brühe auflösen und zum Gemüse gießen und Tomaten dazugeben und noch weitere 8 Minuten garen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
5. Couscous auf einem großen Teller in der Mitte anrichten und das Gemüse drum herum schichten oder verteilen. Mit frischem Koriander bestreut servieren.

Susi Fey mit dem Label Clamotti aus Berlin
Susi Fey mit dem Label Clamotti aus Berlin

"Es ist für mich der schönste Kunsthandwerkermarkt am Anleger Teufelsbrück den ich besucht habe - außer dem Kunsthandwerkermarkt im Völkerkundemuseum. Für alle ist etwas dabei." meinte eine Besucherin begeistert, und kaufte noch einige Glasobjekte bei Hans Harder.

Das Angebot unserer Aussteller bekam von sehr vielen Marktbesuchern großen Zuspruch, so dass wir den Düwelsbrücker CREATIV-Markt für nächstes Jahr wieder beantragen werden.
Für alle die nicht dabei waren, haben wir wieder einen kurzen Videoclip von Michael Lukowski drehen lassen.

Selbst aus Trittau kamen noch Besucher um Schmuck zu kaufen. Gefreut habe ich mich aber auch über den Besuch des alten „Markthasen“ Jürgen Maßow. Wir kennen uns seit 2000 von einigen Märkten. Jürgen Maßow hat früher Märkte für die damalige Töpferei Abraxas aus Nordrhein- Westfalen gefahren bis diese Freundschaft samt Töpferei zerbrach. Es gab viel zu erzählen, was in den Marktjahren damals und anschließend passiert ist. Märkte sind ein kollektives Miteinander und nehmen ihre Menschen lange Zeit mit, wenn sie so wie ich wohl mit zu den ältesten Marktveranstaltern Deutschlands gehören.

Ihre

Elke Baum

Kunsthandwerker

Rückblick Lüneburger Kunsthandwerkermarkt vom 10. – 12. Juni im Glockenhaus in der Lüneburger Innenstadt

Leniana Mochkina mit Taschen, Hüten und Kleidung
Leniana Mochkina mit Taschen, Hüten und Kleidung aus 100 % ökologischem Leinen

„Wir durften ja am letzten Wochenende auf dem Kunsthandwerker-Markt in Lüneburg dabei sein, und es hat uns sehr gut gefallen. Tolles Ambiente, nette Markt-Gemeinschaft, viele Besucher. Vielen Dank und viele Grüße“, schreibt Ausstellerin Karin Müller mit selbst hergestellten Glückwunschkarten, und dem schließen wir uns an.

Während die Aussteller mit Schmuck nicht an die immer noch Jahr für Jahr steigenden Umsätze des Lüneburger Novembermarktes anschließen konnten, erlebte Leniana Mochkina geradezu einen Kaufrausch auf ihre Hüte und Kleidung aus 100 % ökologischem Leinen. Das ist es, was unsere Märkte so spannend macht. Man weiß nie so genau wie es läuft. Ich bekam den Besuch einer Ausstellerin, die mir erzählte, dass sie vor drei Jahren bei uns in Ammersbek war. Von dem Umsatz damals träumt sie heute. Wenn ein Trend vorbei ist, sollte man sich etwas Neues einfallen lassen. So einfach wie gesagt, ist dies natürlich nicht. Denn einen Trend muss man erkennen, bevor er zum Trend gekürt wird. Wenn ihn alle anderen entdeckt haben, ist es fast schon zu spät. Wer kreativ sein will, muss den anderen immer ein Stück voraus sein. Da darf man sich nicht entmutigen und vor allen Dingen nicht in die Karten gucken lassen. Sie können allerdings wieder in unseren kurzen Videoclip gucken und sich selber ein Bild davon machen.

Diese Woche konzentrieren wir uns ganz auf unseren „Düwelsbrücker CREATIV-MARKT -Kunsthandwerk & MEHR" am 17. und 18. Juni am Fähranleger Teufelsbrück. Wir haben an der Elbchaussee einen kleinen schönen Markt mit ausgesuchten Kunsthandwerkern und Ausstellern zusammengestellt und hoffen, dass uns die Fußball Europameisterschaft nicht zu sehr dazwischen spielt.

Ihre

Elke Baum

Kunsthandwerker

Rückblick „Ammersbeker Impressiona“ am 04. und 05. Juni in Ammersbek auf dem Gutshof

Es war ein heißes Wochenende für unsere Besucher und Aussteller auf der „Ammersbeker Impressiona“ auf dem Gutshof in Ammersbek. Trotz der teilweise unerträglichen Schwüle kamen viele kauffreudige Kunden zu uns nach Ammersbek. Sehr gut wurden Gartenmöbel bestellt und Gartenaccessoires gekauft.

Doch die Besucher kamen aufgrund der hohen Sommertemperaturen nur gezielt nach Ammersbek zum Kaufen. Es gab viele Folgekäufe nach unserer Teilnahme an der „Trends 16“ am 21. und 22. Mai im Nordersteder Stadtpark. Sehr gelobt wurde von den Besuchern immer wieder, dass wir in Ammersbek keinen Einritt nehmen. Ich frage mich allerdings auch wofür? Mit vorausgegangenen eintrittsfreien Märkten in Trittau und der „Trend 16“ in Norderstedt begeistern wir viele Besucher und Kunden. Warum sollte man jetzt Eintritt für die „Ammersbeker Impressiona“ zahlen für das was man woanders eintrittsfrei zu sehen und kaufen bekommt??

Kühler als auf dem Gutshof war es im „Pferdestall“. Hier strömten die Besucher durchgängig. Hier wieder eine kurze Dokumentation.

Auf dem Gutshof war es für unsere Aussteller unter den schattigen blühenden Kastanien auch noch in der Hitze gut zu ertragen. Allerdings fehlte auf dem Gutshof die sogenannte „Laufkundschaft“, die dann doch vielleicht die eine oder andere Kleinigkeit mitgenommen hätte. Oft wird sie von den Ausstellern ignoriert oder unterschätzt. Doch wenn die „Schaulustigen“ es dann vorziehen im Garten zu grillen und sich nur das anspruchsvolle und gezielte Publikum bei der Hitze auf den Weg macht, fehlen sie den Ausstellern als Kulisse auf dem Gutshof doch.

Heute bekommen wir von Besuchern viele Anrufe, die Aussteller vom letzten Jahr in Ammersbek vermisst haben wie z.B. Sandra Leibner aus Syke mit exklusiven Taschen. Manchmal wird eben erst auch ein Jahr später Edles gekauft.

Für mich war es ein entspanntes Marktwochenende mit vielen netten Ausstellern und guten Gesprächen.
Ich freue mich schon auf den Kunsthandwerkermarkt am nächsten Wochenende im Lüneburger Glockenhaus.

Ihre

Elke Baum

Was sagen Aussteller über unsere Märkte?
Zuschrift von Klaus Wilhelms

Ich muss mich nochmal bei dir wegen der Vermittlung zum "Historischen Jahrmarkt'" in Kornelimünster bedanken! Der Markt war sehr erfolgreich für mich!
Vielen Dank. Wir sehen uns in Ammersbek!
Gruss Klaus Wilhelms

Kunsthandwerker

Rückblick Großer Markt im Park trends im Stadtpark Norderstedt am 21. und 22. Mai – zusammen mit Oliver Hauschildt – Verlag, Events & Werbeagentur aus Ellerau

Der Stadtpark Norderstedt ist der Park der Möglichkeiten. Er hat sich nach der erfolgreichen Landesgartenschau im Jahr 2011 zu einem beliebten Ausflugsziel für Freizeitgestalter und Grünliebhaber, für Entspannungskünstler und Aktivitäten Fans entwickelt. Seepark, Waldpark und Feldpark laden Kinder und Erwachsene auf 720 000 Quadratmetern zum Entdecken und Entspannen ein.

Zahlreiche Attraktionen und ein vielfältiges unterschiedliches Freizeitprogramm sorgen Woche für Woche für unvergessliche Erlebnisse. Der Stadtpark ist einer der wenigen, der nach einer Landesgartenschau so beliebt bei der Bevölkerung angenommen und entsprechend genutzt wird. Viele Norderstedter haben mir das begeistert auf der „trends“ am Wochenende bestätigt.

Insgesamt konnten sich unsere Besucher an über 240 Ständen bei schönstem Sommerwetter über fünf übersichtliche Bereiche zu den Themen Wohnen- und Dekorationen, Garten, Technik, Kulinarisches und Kunsthandwerk informieren und das eine oder andere Stück kaufen.

Denn je weiter wir uns von der Natur entfernen, desto mehr sehnen wir uns zu ihr zurück – auf Balkonen, in Gärten oder mitten in der Stadt. Nur das erklärt die Beliebtheit der Gartenaccessoires und Pflanzen, die auf unseren Märkten in Hülle und Fülle angeboten werden.

Wer einen Garten zum Blühen bringt ist stolz. Es redet ihm keiner rein. Und am Ende erntet er seine eigenen Früchte. Die Hobbygärtner sind glücklich, wenn sie abends verschwitzt aus der Rabatte steigen. Ein Garten erdet uns. Denn wer so richtig bei der Sache ist, vergisst schnell Raum und Zeit. Ein blühender Garten ist für ihn kleines Paradies. Für mich übrigens auch.
Das ist auch einer der Gründe warum die Menschen manchmal hohe Eintrittspreise für Gartenmessen bezahlen. Unsere Besucher lobten aber, dass die Messe „trends“ vom Veranstalter Oliver Hauschildt keinen Eintritt kostete. Unser kurzer Vidoclip wurde am Samstag gegen 12:00 Uhr mittags gedreht.

Am Sonntag wäre Michael Lukowski gar nicht mehr zum Drehen durch die Besuchermengen gekommen. Am Sonntag wurde es ab 10.00 Uhr so voll, dass oft kein Durchkommen mehr möglich war. Von diesen Besucherzahlen können viele Veranstalter von Gartenmessen nur träumen.

Dagmar Böhne aus Quickborn mit handgemachter Seife
Dagmar Böhne aus Quickborn mit handgemachter Seife

Besser geht es nicht! ……. „ und trotzdem, Elke,“ sagte die seit dreißig Jahren mit mir befreundete Dagmar Böhne aus Quickborn „Trittau bleibt Trittau. Ich habe den Vergleich mit anderen Märkten. Für den Umsatz in Trittau an zwei Tagen, muss ich woanders vier Tage stehen. Gar kein Vergleich.“
Doch wenn sich viele Aussteller auf mehreren Märkten zeitgleich tummeln? Zum Beispiel stand auf der Fläche von Oliver Hauschild ein großer Stand mit Körnerkissen von der Manufaktur Meindl. Der Verkäufer hatte früher Accessoires aus Olivenholz verkauft, anschließend Schmuck, jetzt Körnerkissen. Er wird nicht der einzige Verkäufer der Manufaktur Meindl sein. Betrachtet man sich die Überflutung von Märkten und Gartenmessen, muss man zu dem Schluss kommen, dass es auf den meisten Märkten die gleichen Produkte gibt. Der Verkäufer war zwar sehr zufrieden mit seinem Umsatz in Norderstedt – ich frage mich natürlich wie lange es für ihn läuft?

Dekohaus Sascha Suppe
Dekohaus Sascha Suppe

Frau Heger hat in Norderstedt alles zum halben Preis verkauft. Zehn Jahre war sie auf den Märkten dabei – zum Schluss blieben am Ende des Jahres nur noch die Krankenkassenbeiträge übrig. „Dafür rackere ich mich doch nicht auf den Märkten ab“, sagte Herr Heger. „Die Leute gehen an den Ständen vorbei und sagen: „Kennen wir schon…….“ Doppelbelegungen sind für uns Veranstalter natürlich Klasse, denn wir bekommen die Märkte voll. Viele Menschen tummeln sich Woche um Woche auf unterschiedlichen Märkten. Märkte sind inzwischen ein riesiger Wirtschaftszweig. Wo ein Aussteller seinen Laden schließt, macht der Nächste wieder auf. Hat einer eine gute Idee, folgen ihm sofort zwei oder drei andere. Auch das habe ich gerade erlebt. Da wo noch selber etwas hergestellt wird „brummt der Laden“ aber nach wie vor wie auf unserer Meile die Holzwerkstatt Sascha Suppe mit Partner. Irgendwie kann ich es aber auch verstehen, dass, wenn ein Markt nicht genügend Umsatz bringt, zwei weitere an anderen Orten gebucht werden. Die Kosten müssen schließlich bedient werden.

Mich trefft Ihr am nächsten Wochenende auf dem Historischen Jahrmarkt in Kornelimünster bei Aachen.
Über unseren Tittauer Mühlenmarkt schreibe ich keinen Nachbericht mehr. Nah und fern schwärmen die Menschen von dem Mühlenmarkt. Wer etwas von den Sehnsüchten der Menschen versteht, weiß natürlich auch warum.


Ihre

Elke Baum

Kunsthandwerker

Das war der Trittauer Mühlenmarkt zu Pfingsten 2016

Kunsthandwerker

Rückblick auf unseren Markt „Mit LiebeGemacht – Kunsthandwerk & Genuss – in der Markthalle in Wismar am 30. April und 1. Mai

Besucher in der Markthalle
Besucher in der Markthalle

Die Hansestadt Wismar hat einen der besterhaltenen Stadtkerne in Europa. Geht man durch die Straßen der Altstadt trifft man auf Schritt und Tritt auf Zeugen der Vergangenheit. Wismar ist nach einem Plan entstanden und nicht zufällig. Der quadratische Marktplatz sendet die Zufahrtsstraßen in alle Richtungen. In Wismar erinnern Straßenbezeichnungen und viele Gebäude daran, dass die Stadt bis 1803 in schwedischem Besitz war. Sie fiel erst 1903 endgültig an das Land Mecklenburg zurück.

Frau Marquardt sorgte für Kaffe und Kuchen in der Markthalle
Frau Marquardt sorgte für Kaffee und Kuchen

Die Hansestadt zog viele Touristen bei herrlichem Frühlingswetter am Wochenende an den Alten Hafen und in die attraktive Markthalle in unmittelbarer Nähe. Der Komfort für unsere Aussteller ist in der Markthalle einzigartig. Sie können an die Halle heranfahren und durch die geöffneten Seitenglastüren ihre Stände im Marktinneren aufbauen. Viele Aussteller lobten die großzügige Gestaltung der Stände in der dekorativen Markthalle. Die Besucher, Frau Ulonska vom Ordnungsamt Wismar und das Hansekontor waren begeistert von der dekorativen Gestaltung unserer Aussteller in der Markthalle. „Ihre Aussteller strahlen eine so ruhige und höfliche Gelassenheit aus“, lobte Frau Marquardt am Marktende, die für Kaffee und leckeren selbstgebackenen Kuchen für unsere Gäste sorgte.

Ja, das stimmt. Viele unserer Aussteller sind untereinander befreundet und keiner grenzt den anderen aus oder redet schlecht hinter dem Rücken des anderen. Diese Freundlichkeit spüren auch die Besucher. Einige Touristen kamen sogar aus Aachen, Hamburg und aus weit entfernten Städten. Für alle, die nicht in Wismar waren, haben wir wieder einen kleinen Videoclip drehen lassen.

Unsere Besucher kauften gezielt an den vielen Ständen unserer Aussteller. Nur unsere Gastronomen können kaum noch den Mühlenmarkt in Trittau erwarten und verabschiedeten sich von uns mit: „In Trittau brummt es wieder .....“

In Wismar findet am Wochenende ein hochwertiger Töpfermarkt auf dem Marktplatz statt. Er wird von Christian Schumann aus Rostock organisiert. Wer noch nichts vorhat, sollte ihn besuchen. Es lohnt sich.

Ihre

Elke Baum

Kunsthandwerker

Rückblick auf die Veranstaltung "Mit LiebeGemacht - Kunsthandwerk und mehr" auf dem Gerhart-Hauptmann-Platz in der Hamburger City vom 14. - 24. April 2016

Bildhauer Tadek Golinczak
Gastkünstler Tadek Golinczak auf dem Gerhart-Hauptmann-Platz

Die Kaufkraft der Hamburger liegt mit 22.768 Euro pro Kopf nach München und Düsseldorf auf Platz drei. Dazu kommt die wachsende Attraktivität des Einzelhandelsstandorts, die vor allem in der Innenstadt - also auch in der Mönckebergstraße mit unserem Markt liegt.

Figuren von Bildhauer Tadek Golinczak

Weil ich eine langjährige Markt – Organisatorin bin (ich vermeide dieses neu erfundene “ mehr Schein als Sein Wort“ Event Managerin bewusst) und unsere Aussteller z.T. besser kenne als sie sich manchmal selber, hatte ich dieses Mal einigen Ausstellern einen Standplatz direkt vorne auf dem Gerhart-Hauptmann-Platz zugeteilt, wo sie der Meinung waren, dass dort jeder Besucher vorbei kommt. Sie haben genau DAS erlebt, was sie mir natürlich nicht geglaubt hätten. Die Menschen rannten an ihrem Stand im Eiltempo vorbei auf den Gerhart-Hauptmann-Platz. „Das ist ja nicht zu fassen, wenn ich es selber nicht erlebt hätte“, stellte man nun fest. Besucher, die sich für einen Markt interessieren, sehen sich bei 30 Ausstellern jeden Stand an. Menschen, die sich nicht interessieren, rennen wie bei Karstadt an den Parfümständen zur Europapassage vorbei ohne sich für Parfüm im Geringsten zu interessieren. Selbst wenn man Hinweisschilder auf Parfüm in den Weg stellt, laufen sie an diesen vorbei.

Wir stellen in Trittau bei 140 Ausstellern nur fünf Programmhinweisschilder auf dem großen Gelände aus. Tausende Besucher wissen, warum sie diesen Markt besuchen und sehen sich auch alle Stände an – ohne, dass man sie mit einem Schild darauf aufmerksam machen müsste. Unsere Besucher sind mündige Menschen. Sie sind weder blind noch kaufen sie Schmuck oder anderes, wenn sie es nicht brauchen oder ihnen danach einfach der Kopf nicht steht. Wir sind doch nicht auf einem Wochenmarkt, wo das Käseangebot auf einer Tafel im Weg steht. Wenn ich keinen Käse brauche oder gar nicht esse, kaufe ich trotz Schild mit Hinweis keinen. Es reicht, wenn direkt vor dem Marktplatz Plakatschilder stehen. Handbemalte Schilder auf dem Marktplatz mit Aufdruck „Hier auch Aussteller“ ….. an einer Stelle, wo jeder vorbei gehen muss, alleine schon um zum Parkhaus von Karstadt zu kommen, zeigen wenig Selbstbewusstsein. Besucher, die sich auf einem üppig mit Blumen geschmückten Marktplatz befinden auf dem ein Holzbildhauer große Skulpturen präsentiert und auch noch arbeitet, wissen: „Ich bin hier, weil mich kunsthandwerkliche Stände interessieren.“ Sollte ich durch Zufall hier sein, sehe ich mir auch nur die Stände an, wenn mich Kunsthandwerk interessiert.

Der Gewinner dieses Marktes war eindeutig der Bildhauer Tadek Golinczak. Er verkaufte große Skulpturen, Tiere wie Raben und viele kleine handgefertigte Figuren aus Holz. Er ist ein Typ, den man auf den Märkten sucht und nicht auf jedem Markt findet. Und genau DAS honorieren viele Besucher. Das ist aber nichts Neues – sondern war schon 1980 so als ich den ersten Kunsthandwerkermarkt in Trittau organisierte.

Aber auch die Kunden von der Jackenmanufaktur Christel Moden waren sehr zufrieden mit diesem Hamburger Markt. Ihre Kunden wurden alle im Vorwege angeschrieben und haben den neuen Standort von Christel Moden wohlwollend angenommen. "Dekorativer Markt, gut mit Bus oder Bahn zu erreichen und ein großzügiges ansprechendes Zelt", so ihre Bewertung. Christel Moden waren früher auf der Messe „ Du und Deine Welt“ in Hamburg vertreten. Diese Messe gibt es jetzt nicht mehr. Christel Moden hat viele Kunden im Norden und musste ihnen einen neuen Standort anbieten. Sie sind erfahrene Aussteller und pflegen ihr Geschäft. Sie bereisen ganz Deutschland und wissen, wo sie ihre Kundschaft erreichen.

Mit dem Aufbautag waren wir 12 Tage durchgehend in Hamburg. Wir waren eine zusammen gewachsene Hamburger Markt - Gemeinschaft – fast wie eine Marktfamilie. Unsere Marktfamilie grenzt aber niemanden aus, sondern schließt alle Teilnehmer ein. Ohne Matthias Böttgers Gastronomie und ohne die wunderschönen Bepflanzungen der Gartenbaufirma Bernd Oppermann wäre es ein Markt wie viele andere. Kein Aussteller wäre nicht durch einen anderen zu ersetzen gewesen – außer der Bildhauer Tadek Golinczak. Zusammen konnten wir uns in Hamburg ganz selbstbewusst präsentieren. „Schade, dass die Zeit so schnell vergangen ist. So konnte ich jeden Tag Geld verdienen“, sagte Marina Schacht zum Schluss. Diese Woche öffnet die neu gestaltete angrenzende Landesbankgalerie am Gerhart-Hauptmann-Platz. Im Herbst müssen wir wieder eine Straße von drei Metern mitten über unseren Marktplatz von Karstadt zur Landesbankgalerie frei lassen. Auch das wird für uns kein Problem sein. Es war für mich eine wunderbare Marktzeit mit total netten Ausstellern in Hamburg.

Nicht das was gefällt ist Kunst – sondern das was provoziert und zum Nachdenken anregt. Unsere Besucher suchen auf unseren Märkten nicht DAS was sie überall finden, denn dann könnten sie in die großen eleganten Ladenpassagen gehen. Unsere Besucher möchten immer noch DAS kaufen, was sie von anderen unterscheidet.
Ich freue mich jetzt schon auf die „Hamburger Herbstimpressionen der Kunsthandwerker“ vom 06. – 15. Oktober auf dem Gerhart-Hauptmann-Platz.

Unser Video gibt Ihnen noch einmal einen kleinen Eindruck davon wie es war.


Ihre

Elke Baum

Was sagen Aussteller über unsere Märkte?
Zuschrift von Marion Eggert

Liebe Elke........
möchte mich nun nochmals , mit etwas Abstand von den privaten Aktionen nach der Ausstellung im Schloss Husum, bei Dir melden. Aktueller Anlass war ein sehr liebevoller Brief, den ich heute von der wunderbaren Frau Renate Strauß, Deiner Ausstellerin ( meiner Mitausstellerin) bekam.
Nach dem Krokusblütenfest, welches für mich und für die Kolleginnen in unserem Raum ebenfalls sehr erfolgreich war, machte dieser Brief heute an mich, das Tüpfelchen auf dem i aus ! DAS genau sind sie, die besonderen Momente des Verstehens und verstanden werden. Ich war echt berührt und bin wirklich happy, dieses Jahr mal wieder Deinen Termin wahrgenommen zu haben ! Das Wetter war ein Traum, die zahlreichen Besucher unglaublich interessiert und kauffreudig und das Klima untereinander einfach Klasse ! Meine befreundete Kollegin Mareike Tietz hat es geschafft an diesem WE für mich einen tollen Schulterschal zu häkeln, Frau Renate Strauß kaufte wiederum bei mir eine tolle und leichte Sommerjacke, womit sie sich und ihren Erfolg des WE belohnte. Und ich kaufte noch bei einer weiteren Kollegin diverse maritime Figürchen für unseren kleinen Louis. So haben nicht nur die Besucher, sondern auch wir untereinander uns glücklich gemacht " Was will man ( Frau) mehr ?" Und das liebe Elke verdanken wir einzig Dir und Deiner Ausstellung. So nun aber Schluß mit der Lobhudelei......mußte ich aber doch loswerden Also, auf hoffentlich bald mal wieder...........
Lieben Gruß auch von Wolf.....herzlichst << Marion>>

Kunsthandwerker

Rückschau "Lust auf Ostern" in Travemünde vom 26. - 28. März auf dem Fährplatz

Osterparade auf der Vorderreihe in Lübeck Travemünde
Osterparade auf der Vorderreihe in Lübeck Travemünde

Am Ostersamstag empfing uns strahlender Sonnenschein und eine Völkerwandung durch Travemünde und über unseren Ostermarkt auf dem Fährplatz. Aber ich denke, dass bei dem schönen Wetter alle Ostseebäder überrannt wurden.

Dag Wixforth zog natürlich wieder viele Kids mit ihren Eltern an seine mittelalterlichen Wippdrehbänke. Aber auch die anderen Stände wurden sehr gut besucht. Hier wieder ein kurzer Videoclip von Michael Lukowski vom Samstagmorgen auf unserem Markt.

Der Ostersonntag begann mit bedecktem trockenem Wetter. Wieder strömten die Touristen und Besucher über unseren Markt. Vor unserem Markt auf der Vorderreihe begann die Osterparade und zog noch einmal viele Besucher zusätzlich auf unseren Markt. Leider begann es am Nachmittag zu regnen und hörte erst einige Zeit später wieder auf.

Ein gut besuchter Ostermarkt in Lübeck Travemünde
Ein gut besuchter Ostermarkt in Lübeck Travemünde

Danach strömten die Besucher wieder, so dass wir an beiden Tagen unsere Stände in gemeinsamer Absprache bis 18.00 Uhr geöffnet hielten. Der Ostermontag begann wieder mit strahlendem Sonnenstein, vielen Besuchern und Touristen. Gegen Nachmittag bewölkte es sich und schickte so manche Bö unter die leichten Zelte unserer Aussteller. Bis um 17.00 Uhr zum allgemeinen Abbau hielten aber alle durch oder sicherten ihre Zelte.

Es war ein schöner Markt und viele Aussteller wie Werner Hack mit gedrechselten Schreibgeräten oder Sabine Harth aus Schieren mit handgefertigtem Schmuck waren mit ihrem Ergebnis zufrieden.

Für mich war es das schönste Osterfest aller Zeiten. Meine Tochter konnte ein Haus mit einem unglaublich schönen Grundstück in Trittau in der Nähe der Trittauer Wassermühle kaufen. Genau der Kauf wurde am Ostermontag besiegelt.

Jetzt freuen wir uns auf den Markt „Mit LiebeGemacht“ Kunsthandwerk und MEHR auf dem Gerhart- Hauptmann- Platz inHamburg vom 14. – 24. April.


Ihre

Elke Baum

Kunsthandwerker

Rückblick auf das Husumer Krokusblütenfest am 19. und 20. März 2016

Auf dem Schlosshof in Husum
Auf dem Schlosshof in Husum

Märkte sind einfach unberechenbar. Da gibt es Diskussionen: Warum trotz hervorragender Werbung zu wenige Besucher kommen oder viele Besucher, die aber nicht in Kaufstimmung sind oder zu viel ältere Besucher, die nichts mehr brauchen und deshalb nicht mehr kaufen oder zu viele junge, die kein Geld ausgeben können oder sogar Märkte, wo die Besucher sich bevorzugt treffen um miteinander ein Glas Sekt zu trinken und gar nicht wissen, warum sie auf einem Markt stehen. Das alles gibt es.

Doch recht selten gibt es Märkte wie an diesem Wochenende auf dem Husumer Krokusblütenfest im Schlosshof. Hier strömten bereits am Samstagmorgen um 10.00 Uhr tausende Gäste und Touristen in bester Kaufstimmung auf den Schlosshof. Außer bei den Anbietern mit Sommerkleidung strahlten am Samstagabend alle Gesichter. Das Krokusblütenfest wurde immer schon am Samstag gut besucht, aber in diesem Jahr übertraf der Besucheransturm alles, was ich seit 2002 erlebt habe. Der Veranstaltungstipp für unseren Kunsthandwerkermarkt wurde am Samstag vom NDR Schleswig Holstein Magazin auf dem Schlosshof gedreht und entgegen der Wetterprognosen des NDR schien am Sonntag den ganzen Tag die Sonne zum Frühlingsanfang.

„Unglaublich“ ….. riefen einige Aussteller „durchgängig die gesamte Veranstaltung viele kauffreudige, angenehme Besucher und Atmosphäre und Menschen ohne Ende“. Es war kaum ein Durchkommen an die Stände auf dem Schlosshof. Selbst die Grillwurst von der Firma Kinsky auf der König-Friedrich –V Allee war am Sonntag um 16.00 Uhr ausverkauft. Das gab es noch nie seit 2002.

Starker Besucherandrang
Starker Besucherandrang

Von der Stadt schoben sich die Besucherströme auf den Schlosshof. Wir fanden keine Erklärung für die enorme Kaufkraft in diesem Jahr, denn Werbung im Fernsehen für das Krokusblütenfest wurde die vorhergehenden Jahre auch gesendet. Die Krokusse blühten ebenfalls in den vergangenen Jahren auch schon öfter bei Sonnenschein – doch noch nie waren die Umsätze auf dem Husumer Krokusblütenfest stark wie an diesem Wochenende. Selbst Herr Häuber vom Theodor Storm Hotel und Mitorganisator der Hafen Event GmbH fand dafür keine Erklärung. „Ich habe hier noch mehr Getränkehalter verkauft als in Trittau“, stellte Thomas Nolte fest. Ich kann jetzt erst einmal keine Märkte mehr buchen, sondern muss in meiner Werkstatt arbeiten.“ Und hier wieder ein kurzer Videoclip von unserem Kunsthandwerkermarkt auf dem Schlosshof in Husum. Dass in Trittau und auch jetzt in Husum auf dem Schlosshof von unserem Kunsthandwerkermarkt vom Schleswig- Holstein Magazin berichtet wurde, haben wir unserer unermüdlichen Pressearbeit hinter den Kulissen zu verdanken.


Ihre

Elke Baum

Was sagen Aussteller über unsere Märkte?
Zuschrift von Renate Strauß

Hallo Frau Baum,
was für ein Wochenende auf dem Husumer Krokusblütenfest…! Bei schönstem Sonnenschein, die lila Krokusse leuchteten herrlich in der Sonne und die vielen, vielen netten Besucher erfreuten sich an dieser Farbenpracht und waren in diesem Jahr besonders kauffreudig.
Ich war nun das 11. Mal auf diesem schönen Markt, den Sie immer hervorragend organisieren – und dafür herzlichen Dank! Mein Verkauf hat sich von Jahr zu Jahr gesteigert, ich bin dankbar, immer noch neue, kreative Einfälle zu haben. Aber in diesem Jahr waren wirklich alle meine Erwartungen übertroffen worden. Puh, war aber auch ganz schön anstrengend, denn ich musste an beiden Tagen sehr, sehr viele lila Krokus-Glaseier und –kugeln bemalen, obwohl ich einen sehr guten Bestand hatte. Christine und meine Enkeltochter Luise bewältigten den Verkauf fast alleine. Es gab wieder sehr viel Lob, mein Mann hätte gesagt: „Na, dass muss aber für ein ganzes Jahr reichen!“. Auch gefällt es den Leuten, dass alles liebevoll in schöne Schachteln verpackt wird sehr.
Seit kurzem habe ich auch einen Online-Shop und es kamen dort auch schon etliche Bestellungen bei mir an. www.siestra.de oder googlen Kunsthandwerkermarkt Renate Strauß
Im nächsten Jahr bin ich wieder sehr gerne dabei.
Liebe Frau Baum, noch einmal Danke an Sie, Ihren Mann, der mich auch so nett begrüßte und an Mareike,
Ihre Renate Strauß

Kunsthandwerker

Rückblick auf unseren Österlichen Frühlingsmarkt am 12. und 13. März um die Trittauer Wassermühle

Österlicher Frühlingsmarkt in Trittau
Österlicher Frühlingsmarkt in Trittau

Am Sonntagabend ging ein schönes und ereignisreiches Marktwochenende mit dem Wetterbericht vom Mühlengarten im NDR Fernsehen kurz vor 20.00 Uhr zu Ende. Wir hätten uns gerne einige wärmende Sonnenstrahlen gewünscht. Doch tausende Besucher sind trotzdem unserem Ruf nach Trittau zu unserem Österlichen Frühlingsmarkt gefolgt.

Hier sehen Sie unser Video vom großen Österlichen Frühlingsmarkt in Trittau.

Es war manchmal schon recht kalt, aber es hätte Mitte März auch regnen oder sogar schneien können. Für viele Aussteller war es der erste - für andere der erste umsatzstarke Markt – in diesem Jahr.

Unser Ostermarkt stand auch wieder im Veranstaltungskalender des Schleswig- Holstein Magazins am Freitag gegen 19.30 Uhr im Fernsehen. Mit dem Wetterbericht aus unserem Mühlengarten im NDR Fernsehen ging dieser große schöne Markt dann erfolgreich und diszipliniert zu Ende.

Trotz der großen Medienpräsenz unserer Trittauer Märkte müssen wir viel tun, damit es so bleibt. Ein „Selbstgänger“ wie viele meinen sind unsere Trittauer Märkte nicht. Denn im Gegensatz zu den Touristenmärkten an der Nord- und Ostseeküste müssen unsere Besucher erst einmal „aufs Land“ fahren, einen Parkplatz suchen und sich dann auf den Weg machen. „Leichte Kost“ sieht anders aus. Nicht zu vergleichen mit unserem Ostermarkt in Travemünde, wo viele Tagesgäste aus Lübeck und Hamburg sich über Ostern vergnügen werden oder bereits im Urlaub sind.

Steinbildhauer Klaus Schillalis aus Bonn
Steinbildhauer Klaus Schillalis aus Bonn

Vielleicht ist es aber gerade DAS, verbunden mit dem idyllischen Veranstaltungsgelände und den vielen Ausstellern, was unsere Trittauer Märkte so beliebt macht. Am Samstag wurden die teuersten Stücke gekauft. Einige Aussteller mit Österlichen Dekorationen waren schon am Samstagabend fast ausverkauft. Aber auch Joachim von Bülow musste am Sonntagmorgen Wildspezialitäten nachliefern und genauso gingen bei Schmuckdesignerin Astrid Voss die hochwertigen Schmuckstücke über ihren Standtisch.

Von den Kunsthandwerkern strahlte wie immer Thomas Nolte aus dem Wendland mit seinen detailliert genau gearbeiteten Getränkehaltern: „Wieder ein toller Markt mit super Umsätzen, Elke“ und hier war er nicht der einzige. Sehr gut verstanden sich auch unsere Steinmetze Klaus Schillalis aus Bonn (hier auf dem Foto), Dirk Stimpfig aus Oberrot und Johannes Pfeiffer aus Waddeweitz. Sie alle möchten ihm nächsten Jahr zusammen stehen.

Es können heute nur noch die Kunsthandwerker und Aussteller von ihren Märkten finanziell überleben, die deutschlandweit gezielt ausgesuchte Märkte anfahren und ihre Kunden zu ihren Märkten schriftlich einladen wie z.B. Christel Moden, unser Bürstenmacher Hans-Wilhelm Hintz, Jörg Rudolph mit eigenen Designer Entwürfen, Andrea Schwarze mit handbemalten Seidenschals, Textildesignerin Monika Meßner und andere – die oft auch noch einen gut funktionieren Onlinehandel führen. Die Einrichtung eines Onlinehandels ist allerdings sehr aufwendig und teuer. Finanzielle Unabhängigkeit muss viele Jahre mit Verstand, Disziplin und Ausdauer erarbeitet werden. Das Geld liegt nicht auf der Straße– egal welchem Beruf man nachgeht.

Wir unterstützen auch die Integration der unterschiedlichen Nationen
Wir unterstützen auch die Integration der
unterschiedlichen Nationen

Die gute Stimmung auf unseren Märkten grenzt niemanden aus – weder Aussteller noch Besucher - deshalb Eintritt frei. Wir in Trittau arbeiten auch für die Integration aller Nationen wie hier beim Drechseln für Kinder und Erwachsene zusammen mit dem Naturpädagogen Dag Wixforth.

Wir freuen uns jetzt auf das nächste Wochenende auf dem Schlosshof in Husum und über Ostern auf dem Fährplatz an der Priwallfähre in Lübeck Travemünde. Beide Märkte sind ausgebucht. Zum großen Mühlenmarkt treffen wir uns in Trittau wieder am 15. und 16. Mai mit vielen bekannten und neuen Ausstellern.


Ihre

Elke Baum

Was sagen Aussteller über unsere Märkte?
Zuschrift von Stefan Bornhöft

Guten Morgen Frau Baum!
Ich wollte mal kurz einen Bericht loswerden :-)
In Trittau hatten wir ja schon einen recht guten Samstag vom Umsatz! Ich sagte Ihnen ja: Wenn wir am Sonntag nochmal das Gleiche machen, sind wir zufrieden. Dass wir aber am Sonntag das Doppelte machen, damit haben wir nicht gerechnet . Alles in allem war Trittau unser umsatzstärkster Markt seitdem wir Märkte machen ! Danke dafür an Ihr ganzes Team
Lieber Gruß aus Hamburg Kirchwerder
Die Bornhöft´s

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Kunsthandwerker

Der Jahresauftakt in Lüneburg

Kunsthandwerk im Glockenhaus in Lüneburg - Elke Baum
Kunsthandwerk im Glockenhaus - Elke Baum

Es war ein geglückter Start ins neue Marktjahr 2016 für unsere Aussteller im Lüneburger Glockenhaus. Bereits am Freitagmittag ab 12.00 Uhr strömten die Besucher ins Glockenhaus. Bedingt durch das herrliche Wetter wurde die Innenstadt von Lüneburg am Samstagmorgen bereits rappelvoll. Die ideale Lage des Glockenhauses mitten in der historischen Innenstadt, der ausführliche Pressebericht der Landeszeitung Lüneburg und unsere zusätzliche personengezielte Werbung - bescherten besonders den Schmuckhandwerkern außergewöhnlich gute Umsätze. Auch am Sonntag, als alle Geschäfte geschlossen waren, kamen viele Besucher ausschließlich zu unseren Kunsthandwerkern ins Glockenhaus.

Weberin Monika Meßner aus Mettmann
Weberin Monika Meßner aus Mettmann

Auch die Textilingenieurin Monika Meßner aus Mettmann fand ihre Kundinnen. Sie stellt zeitlose Einzelstücke auf einem 400 Jahre alten Webstuhl her. Dabei hat sie Dicke und Farbe jedes einzelnen Fadens im Auge. Die Unikate kosten zwischen 200 und 400 Euro. Ihre Kunst ist etwas für Kenner. Sie arbeitet im Verborgenen und hat kein Ladenlokal. Die Kunden finden dennoch zu Monika Meßner. Wenn sie einmal da sind, bleiben sie auch. "Einige Leute lassen Textilien, die sie in den 90er Jahren gekauft haben, von mir modernisieren. Oder sie bestellen zu ihrem Oberteil einen Rock dazu." Jedes Kleidungsstück aus dem Atelier von Monika Meßner ist ein Unikat. Massenware gibt es in ihrer Handweberei nicht. Wenn die Mettmannerin an einem ihrer großen Holzwebstühle sitzt, fertigt sie nicht Stoff am laufenden Meter, sondern arbeitet immer auf ein bestimmtes Kleidungsstück hin, das sie zuvor entworfen und bei dem sie jeden einzelnen Faden genau festgelegt hat. Sie überlässt nichts dem Zufall. Ihre Farbenspiele beruhen auf genauen Berechnungen. "Wenn die Kunden die Farben ausgesucht haben, entsteht in meinem Kopf ein Bild. Dann schreibe ich mir jeden Faden auf", erzählt sie.

Auch Herr Kling freute sich über Kunden, die extra aus Buxtehude angereist waren, um bei ihm weitere 3D- Faltkarten aus Holz und Papier zu kaufen. „Ich verkaufe im Frühjahr besser als im Herbst,“ strahlte er.
Die Gastronomie der Wittemanns aus Stöffin sorgte für kleine leckere Gerichte. Da blieb so mancher Besucher auch längere Zeit sitzen und kaufte dann doch noch das eine oder andere.

Claudia Dölling mit Silberschmuck
Claudia Dölling mit Silberschmuck

Wie immer war die Stimmung unter unseren Ausstellern fröhlich und kollegial. Die einen berichteten über weite Reisen ins Ausland am Jahresanfang, die anderen haben schon für die kommenden Ostermärkte gearbeitet. Dann gab es auch noch Aussteller, die wie ich ernsthaft krank waren und nun wieder von dem Virus „Markt“ erfasst wurden.

Nicht jeder Kunsthandwerker, der hinter seinem Stand sitzt, hat Geldsorgen oder muss sich seinen Lebensunterhalt verdienen. Es gibt auch einige, die unsere sozialen Markt- und seine Kundenkontakte brauchen wie andere ihre Zigarette bei Minusgraden vor der Glockenhaustüre. Für mich sind die Indoor-Märkte immer sehr entspannend und schön, weil ich dann auch etwas mehr von unseren Ausstellern erfahre, was sie bewegt und was für sie wichtig ist. Für alle, die nicht dabei waren, hier wieder ein kurzer Videoclip von Michael Lukowski:

Meine heimlichen Sorgen, dass unsere Besucher durch die politischen Ereignisse uns jetzt mit Kaufzurückhaltung begegnen, trafen nicht ein und sind ein guter Auftakt für unseren großen Österlichen Frühlingsmarkt in Trittau. Christel Kling hatte alternativ noch einen Stand auf dem großen Kunsthandwerkermarkt im Freilichtmuseum Kiekeberg aufgebaut. Auch dieser Markt wurde von tausenden Menschen besucht, und Christel Kling berichtete ihrem Mann von sehr guter Kaufkraft.

So blicken wir jetzt mit Freude und beruhigt auf unseren großen Österlichen Frühlingsmarkt in Trittau am 12. und 13. März.

Ihre

Elke Baum

Was sagen Aussteller über unsere Märkte?
Zuschrift von Daniela Kneesch

Guten Morgen Frau Baum,
auf diesem Weg möchte ich mich noch einmal für Ihren Einsatz am Wochenende bedanken! Der Markt im Lüneburger Glockenhaus gehört zu einem der schönsten die ich bisher mitgemacht habe. Besonders gut finde ich, dass Sie die ganze Zeit vor Ort sind und jederzeit ansprechbar – das ist nicht selbstverständlich!
Freundliche Grüße
Daniela Kneesch

Kunsthandwerker

Tipp: Kunsthandwerk in List auf Sylt

Die
Die "Alte Tonnenhalle" im Lister Hafen - Foto:© Markthallen Sylt GmbH

Angebot für Kunsthandwerker:
zusätzlich zu unseren Märkten vermieten wir ab sofort in der "Alten Tonnenhalle" in List/ Sylt
- 1 Stand sechseckig , umlaufend 10 m -
- 2 Stände rechteckig, umlaufend 12 m -
- Vermietung: mindestens wochenweise -

an Kunsthandwerker/Aussteller mit einem kunsthandwerklichen oder individuellen Angebot.

Stellen Sie sich die Marktdauer nach Ihrem Marktplan 2016 zusammen: ob das ganze Jahr, eine Saison, monatlich, 14-tägig oder wöchentlich.

Sie brauchen also keinen Stand aufzubauen, sondern nur Ihre Ware dekorativ einzurichten. Es können sich auch zwei befreundete Aussteller den Stand teilen.

Sie erhalten von uns die Verträge und zahlen später Ihre Standgebühren an die Geschäftsleitung der „Alten Tonnenhalle“. Vor Ort wird man Sie dort einweisen.

Wir nehmen ab sofort Ihre Beweerbungen entgegen. Buchen Sie in der Veranstaltungsliste Ihren gewünschten Zeitraum.

Besonders für die Aussteller mit Wohnwagen ist dies eine wunderbare Gelegenheit, auf Sylt Urlaub und Geld verdienen über eine etwas längere Zeit miteinander zu verbinden. Um eine günstige Ferienwohnung muss man sich jetzt schon kümmern.

Sehr erfolgreich verkaufen in der „Alten Tonnenhalle“ bereits seit Jahren der Stiftedrechsler Joachim Schulz aus Husum oder Hanna von Carnap mit Lebensweisheiten.

Ihre

Elke Baum

Was sagen Aussteller über unsere Märkte?
Zuschrift von Birgit Großmann-Grosalski

Hallo liebe Frau Baum,
wir gratulieren Ihnen zu Ihrem großartigen Artikel „ Klick zum Erfolg“. Sie haben es spirituell, psychologisch und mit praktischer Anleitung mal wieder genau auf den Punkt gebracht. Ich freue mich immer wieder über Ihre, in so erfrischender Weise gegebenen Anregungen zum Erfolg.
Wir freuen uns schon auf Trittau.
Herzliche Grüße auch an den Mann an Ihrer Seite und Frau Pietz
Birgit Großmann-Grosalski & Klaus Grosalski

Was sagen Aussteller über unsere Märkte?
Zuschrift von Lothar Röpke

Liebe Elke,
habe gerade Deinen Newsletter gelesen und möchte Dir nur sagen: super geschrieben - mach weiter so.
Ich wünsche Dir auch für 2016 ein gesundes Jahr und das Deine Energie und Kraft uns Ausstellern noch lange erhalten bleibt.
Viele Grüße auch an Otto.
Lothar Röpke

Kunsthandwerker

Liebe Aussteller und Besucher meiner Homepage!

Krokusblütenfest in Husum
Krokusblütenfest in Husum

Dies ist natürlich ein schlechter Witz:
Nachdem das Satire Heft "Der Farisäer" in der vergangenen Woche folgenden Artikel veröffentlicht hat: "Krokusblütenfest fällt aus" und diesen z.B. auch in der Gruppe bei Facebook „Du kommst aus Husum wenn ...“ veröffentlicht hat, häufen sich bei dem Hauptveranstalter Hafen Event GmbH, Husum diverse Anfragen, dass diese gehört hätten, dass das Krokusblütenfest ausfällt.

Auch wenn dieser Artikel natürlich nicht ernst gemeint ist, was sicherlich trotzdem nicht jeder versteht, lesen die Leute nur die Hälfte, nämlich, dass das Krokusblütenfest ausfällt.
Weiter möchte ich mich zu dem Artikel hier nicht äußern, denn der Hinweis, dass das Fest aufgrund der Flüchtlinge nicht stattfinden kann, ist sicherlich in der aktuellen Zeit nicht in unserem Sinne!!!

Das aktuelle Wetter scheint bis jetzt keine vorzeitige Blüte der Krokusse befürchten zu lassen und die Hafen Event GmbH als Veranstalter, die Aussteller, alle Beteiligten und wir freuen uns auf ein schönes Krokusblütenfest 2016.

Wir werden wieder mit 50 Kunsthandwerkern, Künstlern und Ausstellern auf dem Schlosshof und im Seitenflügel des Schlosses dabei sein.

Hier finden Sie die ausführliche Veranstaltungsbeschreibung.


Ihre

Elke Baum

Was sagen Aussteller über unsere Märkte?
Zuschrift von Oliver Deutsch
„Das, was du auf Facebook beschreibst trifft nicht nur auf Deine Kunsthandwerker zu! Wir Schausteller sind auch Künstler, in diesem Falle Lebenskünstler. Hätten wir überall solche Veranstalter wie Dich, würde es uns unsagbar gut gehen. Kaum jemand weiß wie gut deine Aussteller betreut sind! Du bist eine Veranstalterin mit Herz und Verstand! Deine Aussteller liegen dir genauso am Herzen wie Deine Veranstaltungen! Dafür von mir Hut ab! Was Du für Deine Aussteller/Geschäftspartner tust ist nicht selbstverständlich, sondern vorbildlich!!! Wir hoffen auf lange, weitere, gute Zusammenarbeit und der Mann an Deiner Seite, mein Freund Otto leistet hervorragende Arbeit und kann kleine Fehltritte auch mal verzeihen. In diesem Sinne auf ein tolles, spannendes und erlebnisreiches Neues (Markt) Jahr.“
Was sagen Aussteller über unsere Märkte?
Zuschrift von Esther Kaiser
Sehr geehrte Frau Baum,
wir hatten in Ihrem Vertrag für die Kunsthandwerkertage in Husum vom 19. - 21. 08. gelesen, dass Geburtstagskinder die Standgebühr geschenkt bekommen.
Würde diese großzügige Regelung auch für uns gelten, da es ja erst der 2. Markt wäre, den wir mit Ihnen buchen? Wenn ja, wie ist auf dem Formular bei der Gebührenauflistung auszufüllen?
Mit freundlichen Grüßen
Esther Kaiser

Antwort:
Diese Regelung gilt auch für "Erstbucher". Unseren Ausstellern eine kleine Freude machen, gibt mir selber ein gutes Gefühl. Das brauche ich auch als Veranstalterin, wenn ich Woche um Woche im Sommer meine Wochenenden mit unseren Ausstellern teile.

Elke Baum

Liebe Aussteller und Besucher unserer Märkte

Mit diesem Rückblick 2015 bedanken wir uns bei allen unseren Kunsthandwerkern und Ausstellern für ein gelungenes Jahr. Als „Danke schön“ schenken wir wieder allen Ausstellern, die während des Veranstaltungswochenendes Geburtstag haben und dieses nachweisen können die Standgebühr des jeweiligen Marktes (nur Stromanschlüsse und Nachtwache werden berechnet). Ausgenommen von dieser Reglung sind die Hamburger Herbstimpressionen und die Gastronomie.

Neu erhalten alle Aussteller, die an 10 Märkten teilnehmen ab 2016 einen Kunsthandwerkerrabatt von 10 %, der ihnen mit der 10. Rechnung gutgeschrieben wird. Ausgenommen von dieser Regelung sind nur die Hamburger Herbstimpressionen.
Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches und kreatives Marktjahr 16.

Ihre

Elke Baum